Die erste E‑Mail wurde vor fast 30 Jahren, im August 1984, verschickt. Der Umgang mit dieser brandneuen Technik will gelernt sein; das Journalistengewerbe, schon im antiken Römischen Reich nicht unbekannt, hat jedenfalls die älteren Rechte und muss das deswegen auch gar nicht können:
Journalisten können einfach nicht nicht ihren Senf zu irgendwas geben.
Gegen gesellschaftliche Missstände hilft ohnehin kein Journalismus, der die vox populi ohnehin stets nach Gutdünken zu verdrehen vermag. Das beginnt in großer Weltpolitik und endet in den persönlichsten Lebensbereichen. Divide er (sic) impera – es werden nicht nur die Nichtraucher gegen die Raucher gehetzt, sondern ganz allgemein die Menschen immer mehr separiert, vereinsamt oder in die Körperlosigkeit des Internets getrieben, wo sie nichts groß anstellen können. (…) Kaufen Sie Schusswaffen. Ziehen Sie Konsequenzen! Schwefel und Feuer (1. Mose 19,24), Feuer und Schwefel.
Und dazu Jazz.
Guten Morgen!


Na also, geht doch. Gute Musik.
Oh, das ist mir unangenehm.