In den NachrichtenWirtschaft
Kurz ver­linkt CXCVI: Zah­lungs­fä­hig­keit mit Extras

Das, Deutsch­land, pas­siert übri­gens, wenn man Kon­ser­va­ti­ve an die Regie­rung lässt:

Der erbit­ter­te Streit zwi­schen Repu­bli­ka­nern und Demo­kra­ten im Kon­gress hat eine Eini­gung über den Haus­halt ver­hin­dert. Damit ist die Regie­rung nun teil­wei­se lahm­ge­legt, kann vie­le Gehäl­ter nicht mehr zah­len. (…) Mit der finan­zi­el­len Läh­mung müs­sen rund 800.000 Staats­be­dien­ste­te unbe­zahlt in Zwangs­ur­laub geschickt wer­den. Zahl­rei­che Ämter und Ein­rich­tun­gen, wie etwa Natio­nal­parks, müs­sen geschlos­sen blei­ben. Aus­nah­men gel­ten nur für Ange­stell­te, die der Grund­ver­sor­gung und der Sicher­heit des Lan­des die­nen.

In ande­ren Wor­ten: Spio­na­ge- und Mord­kom­man­dos blei­ben selbst­ver­ständ­lich im Dienst. Für alle ande­ren Län­der außer­halb der USA wird sich also nichts ändern. Gut, dass die nicht auch noch in der Euro­zo­ne sind.

So plei­te, dass ich mir nur noch ein paar Geheim­dien­ste lei­sten kann, wäre ich im Übri­gen auch gern mal.


In wei­te­ren Nach­rich­ten: Es ist wit­zig, wenn ein Mann Gewalt erfährt. Aber was weiß das Inter­net schon über Wit­zig­keit? Mario Barth ist bei Twit­ter (hier bewusst nicht ver­linkt). Kei­ne Poin­te – auch dort nicht.