NerdkramsNetzfundstücke
Medienkritik LXXIX: Gespalt3ne Zunge

Einer der Vorteile des frei­en Webs ist ja das mit den Werbeblockern; nie­mand kann einem Benutzer vor­schrei­ben, wel­che Teile sei­ner Website er gefäl­ligst anzu­zei­gen hat. Jahrelang beliebt war etwa Adblock Plus, eine Browsererweiterung für Gecko- und Webkit-basier­te Browser, mit­hil­fe derer die mit­un­ter all­zu ner­vi­ge Werbung auf eini­gen Webseiten qua­si auto­ma­tisch ver­schwand. (Wer nicht unbe­dingt quell­of­fe­ne Software benö­tigt und Windows ein­setzt, der soll­te sich ein­mal Adguard und Ad Muncher anse­hen, die unab­hän­gig vom ein­ge­setz­ten Browser funk­tio­nie­ren.) Mittlerweile wird Adblock Edge emp­foh­len, denn die Macher von Adblock Plus haben augen­schein­lich unter dem Vorwand der Fairness eini­ge unsau­be­re Geschäftspraktiken durch­ge­setzt. Auch in der Open-Source-Szene scheint das mit dem Gemeinschaftsdenken und dem frei­en Füreinander gele­gent­lich nicht mehr als ein Feigenblatt zu sein. - Aber ich schwei­fe ab.

Nachdem vor eini­ger Zeit sei­tens man­cher deutsch­spra­chi­gen Nachrichtenseite (das waren die mit dem Leistungsschmutzrecht) eine ziem­lich umfang­rei­che „Bitte stellt euren Werbeblocker ab!“-Kampagne gelau­fen war, begin­nen die Medien, deren nerv­tö­ten­dem Geflenne dies­be­züg­lich wahr­schein­lich so man­cher Internetnutzer nach­ge­kom­men ist, sich wie­der den Ursachen, nicht mehr nur den Symptomen der Werbeblockerei zuzu­wen­den: Werbung nervt meist. Es gibt unauf­dring­li­che Werbung, gegen die nie­mand was hat; aber grell­bun­te, ani­mier­te, womög­lich trö­ten­de oder sonst­wie klin­gen­de Werbung ist über­flüs­sig wie sonst nur SPIEGEL ONLINE.

Das hat auch t3n erkannt. t3n (wohl „ten“, nicht „tdrein“, ist gemeint; na ja, mit drei oder vier Jahren hab‘ ich so man­chen Buchstaben auch noch nicht rich­tig­her­um geschrie­ben) ist ein vor­geb­li­ches Technikmagazin, das es in einer Druck- und einer Webfassung gibt. Die Webpräsenz ist mit dem Motto des Magazins, „we love tech­no­lo­gy“, über­schrie­ben; laut Twitter ist man gar ein Magazin für (…) Webentwicklung. Der blo­ße Aufruf der Website über­zeugt mich aller­dings - Firefox‘ wort­rei­cher Fehlerkonsole sei’s gedankt - bereits von einem etwas merk­wür­di­gen Verständnis von Liebe und Webzeug:

t3n CSS-FAIL

In einem aktu­el­len Artikel („So deak­ti­vierst du alle Werbung auf YouTube“) erklärt t3n-Autor Sébastien Bonset, wie man zum Beispiel die gräss­lich blink­bun­te Werbung vor YouTube-Videos loswird:

Es gibt unter­schied­li­che Möglichkeiten, sich der Werbung auch auf YouTube zu ent­le­di­gen. Werbeblocker sind dabei wohl das bekann­te­ste Mittel.

Der Artikel geht im Folgenden etwas näher auf einen aktu­el­len und womög­lich nur befri­ste­ten Test sei­tens Googles ein, der es ermög­licht, auf YouTube die Werbung per Cookie zu ent­fer­nen. t3n scheint also durch­aus eben­falls der Ansicht zu sein, dass ani­mier­te Werbung eher stö­rend ist und vom Besucher einer Website nicht gedul­det wer­den muss.

Nun, wenn ich t3n.de ohne Werbe- und son­sti­ge Blockierwerkzeuge besu­che, blinkt mir zunächst mal ein gro­ßer Flashbanner ent­ge­gen. (Flash ist die­ses stän­dig kaput­te Browserplugin, das dafür sorgt, dass Werbebanner auch Töne abspie­len kön­nen. Nützlich, nicht?) Jedoch gibt es unter­schied­li­che Möglichkeiten, sich der Werbung auch auf t3n.de zu ent­le­di­gen. Das mag t3n.de aber nicht:

t3n Werbeblockergejammer

Werbung auf die­sen Seiten wird über­wie­gend pro Einblendung bezahlt und die­se Einnahmen ermög­li­chen uns, dir die Inhalte von t3n.de kosten­los anzu­bie­ten. Wenn dir t3n.de gefällt und Du unse­re Arbeit gern unter­stüt­zen möch­test, deak­ti­vie­re doch bit­te den AdBlocker auf unse­ren Seiten.

Das könn­te natür­lich erklä­ren, war­um man beim Magazin für Webentwicklung nicht dar­auf ein­ge­stellt ist, dass nicht jeder Besucher den Blinkquatsch ertra­gen möchte:

t3n JavaScript-FAIL

Interessanterweise läuft t3n.de übri­gens unter GNU/Linux, einem Betriebssystem, das über­wie­gend (mit Ausnahme Dummbuntus) kosten­los und wer­be­frei ange­bo­ten wird, obwohl vie­le Freiwillige eine Menge Zeit (und Geld) hin­ein­in­ve­stie­ren, ohne dafür regel­mä­ßi­ges Gehalt abgrei­fen zu können:

# nmap -v -A t3n.de
(…)
OS details: Linux 2.6.32 - 2.6.33

Dass auf eurer mobi­len Seite, auf der mich kei­ner­lei Werbung anbrüllt, besag­ter Artikel im Gegensatz zur Desktopversion nicht in den „Top-Artikeln“ zu fin­den ist, ver­wun­dert mich nur bedingt. Ich dan­ke jedoch für die Formulierung in eurem Werbeblockeranprangerungstext, denn so gese­hen habe ich gar kein Interesse dar­an, dass eure „Arbeit“ finan­zier­bar bleibt. Ich neh­me an, ihr ver­steht das.

„Herrje!“
– Winnie Puuh

(teil­wei­se via Alarmknopf)

Senfecke:

  1. Eine Alternative für alle gän­gi­gen Betriebssysteme wären auch Polipo bzw. Vidalia. Als Proxy kön­nen bei­de Werbung fil­tern (einer von bei­den kann die Adblock-Plus-Listen nut­zen, glau­be Polipo.…). Man kann sich bei­de Proxys auch auf einem NAS oder Router instal­lie­ren und kann so die­se für alle Geräte im Heimnetz und auch für Notebooks und Smartphones unter­wegs nutzen.

    Wegen dem Flash-Problem: Ist nicht Click-to-run übli­cher­wei­se default? Müsste doch eigent­lich auch bei Werbung wir­ken, dann hat man halt einen grau­en Kasten auf der Webseite. Bei mei­nem FF ist es aktiv, kann mich nicht erin­nern, es bewusst akti­viert zu haben. http://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_skeptisch.gif

  2. Alternative Proxylösungen exi­stie­ren, erfor­dern jedoch oft hän­di­sche Nacharbeit (etwa in den Proxyeinstellungen der Browser). Leider fehlt mir da zzt. der Überblick, inso­fern dan­ke ich für die Ergänzung.

    Ich hab auch kein Flashproblem, ich mei­de es best­mög­lich .. :D

  3. Du kannst den Proxy auch ein­fach in den Einstellungen dei­nes Betriebssystems ein­stel­len, dann soll­ten die mei­sten Anwendungen dar­auf zugrei­fen. Wenn du es auf einem Router instal­lierst, kannst du auch ein­fach den gesam­ten Traffic des Netzes da durch­lei­ten, ist aber recht kom­pli­ziert einzurichten.

    Wenn du Flash nicht nut­zen möch­test, aber dich nciht zur Deinstallation über­win­den kannst, nutz Gnash oder Lightspark. Damit funk­tio­niert Youtube und ein biss­chen Video/Galery-Kram, aber schon mit blin­ken­der Werbung sind bei­de zum Glück über­for­dert. Und man hat wie­der was, wor­über man nen ordent­li­chen Mecker-Post schrei­ben kann! :D Das gibts aber nicht für Mac glau­be ich…falls du das über­haupt einsetzt.

  4. Gibt es für Linux/BSD auch trans­pa­ren­te Proxys wie Ad Muncher, die ohne Extrakonfiguration lau­fen? Schwer soll­te das nicht sein.

    Ein Betriebssystem beherrscht mei­nes Wissens kei­ne „glo­ba­len Proxyeinstellungen“, auch unter Windows gilt das nur für Programme, die den IE benutzen.

    Gnash/Lightspark lau­fen lei­der nicht sau­ber unter Windows - die­se Malware Mac kommt mir nicht ins Haus. ;)

  5. Glaube nicht…regeln das unter Linux und BSD nicht sogar die DEs unter­schied­lich? Ich mei­ne aber, dass ich unter Ubuntu mal irgend­was system­weit mit Proxys ein­stel­len konnte…weiß aber nicht mehr genau, ich nut­ze aktu­ell Debian ohne X, da bin ich im Moment schon genug damit beschäf­tigt, tmux zu kapieren.

    Wenn man mit der Shell umge­hen kann, ist die ein­fach­ste Lösung wohl, das gan­ze im Router zu instal­lie­ren. Für openWRT gibt es da ewig lan­ge Tuts, da kann man sich bei schlech­tem Wetter mal durch­quäh­len und gut ist. Eine ein­fa­che­re Lösung ken­ne ich lei­der nicht. Ist aber ein gutes Beispiel für die Nachteile der Linux/BSD-Welt gegen­über Windows.

  6. Auch unter Ubuntu wür­de das bedin­gen, dass jede Anwendung sich dar­an hält und sich nicht direkt mit dem Systemstack unter­hält. P2P-Software zum Beispiel dürf­te so nicht funk­tio­nie­ren, schon wegen der Ports. (tmux? screen reicht doch meist.)

    BSD hat weni­ger Nachteile als Linux, aber dass Windows ein wah­res Eldorado an Software bie­tet, ist schon auf­fäl­lig, ja. Klar, ich könn­te ein­fach mei­nen Router (Fritz!OS, mei­nes Wissens Debian-basier­tes System…?) hacken, aber da spa­re ich mir lie­ber die Mühe und star­te den Ad Muncher. ;)

  7. Ein Winnie Puuh Zitat? Was zum…
    Würde ich nicht ange­bräunt gera­de an der Nordsee sit­zen und ein WLan Hotspot anzap­fen wäre ich empört. Zurecht.
    Zitate wenn dann nur von nem Esel mit nem abnehm­ba­ren Schwanz http://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_twistedevil2.gif

  8. Wieso hat BSD weni­ger Nachteile als Linux? Auf mei­nem Notebook konn­te ich bis­her kein BSD-basier­tes System booten…egal wel­ches Live-Medium, egal auf wel­che Art ich es erstellt habe, egal ob CD/DVD oder USB-Stick. Für mich schon mal ein gro­ßer Nachteil…ich habe ger­ne Betriebssysteme, die sich nicht nur in einem Virtualbox-Fenster benut­zen lassen. http://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_twistedevil2.gif

  9. Welche Malware denn?http://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_eek.gif Oder meist du die Amazon-Shopping-Linse? Das instal­lie­ren sich die User ja frei­wil­lig, wenn sie Ubuntu wäh­len. Wer ein Betriebssystem wählt, ohne sich dar­über zu infor­mie­ren, ist wohl sel­ber sei­ne eige­ne Malware.

    • Echt? Hat der Benutzer bei der Installation da eine Auswahlmöglichkeit?

      Und ja, hät­te ich, hab ich aber nicht. Hör auf zu jammern.

  10. Bei der Alternate-CD oder wie die heißt kann man im Experten-Modus instal­lie­ren, da soll­te man eine manu­el­le Paketauswahl haben. Ansonsten natür­lich die Wahl, alter­na­tiv Xubuntu, Lubuntu etc. zu neh­men. Das mei­ne ich mit infor­mie­ren. Wer ein­fach die Standard-ISO nimmt, weil die Computerbild es gesagt hat, muss damit leben, kei­ne Entscheidungsmacht über die instal­lier­ten Pakete zu haben.

    Angesichts der Shopping Lens fin­de ich Dummbuntu ziem­lich tref­fend - dumm, wer sich blind Software instal­liert, ohne sich zu infor­mie­ren. Und dumm, neue „Features“ (Mir, Amazon usw.) mehr oder weni­ger von jetzt auf gleich ins System ein­zu­bau­en bzw. es ein, zwei Versionen spä­ter fest ein­zu­bau­en - ohne Diskussion mit der Community, wie es im FOSS-Bereich üblich ist (bzw. sein sollte).

  11. Ach so, unter Umständen (und wenn man sich der Existenz einer bewusst nicht all­zu rege bewor­be­nen Alternativ-CD bewusst ist) ist man in der Lage, Dummbuntu so ein­zu­rich­ten, dass es sei­ne Benutzer nicht mit Anlauf in den Arsch tritt? Klasse! (Das Problem, dass so’n Dummbuntu-Update mit schön­ster Regelmäßigkeit diver­se Serverdienste ins Nirvana beför­dert, behebt die Alternativversion aber auch nicht, oder?)

    Ich bin ja tole­rant gegen­über schlech­ter Software, aber zu Dummbuntu fällt mir beim besten Willen außer „man kann ja was ande­res benut­zen“ nix Positives mehr ein.

  12. Welche Server-Dienste gehen ins Nirvana? Wenn du meinst, die Nicht-LTS-Version macht auf Servern Probleme bei Updates…es wird nicht zu unrecht die LTS dafür empfohlen.
    Xubuntu, Lubuntu, Kubuntu und so wei­ter braucht man ja nicht groß­ar­tig ein­rich­ten, was das angeht…die Shopping-Linse ist nicht drin, Ubuntu One ist nicht drin, und auch Mir wird in Zukunft nicht in allen Varianten drin sein. Ich wüss­te nicht, wann mir die Macher die­ser Derivate in den Arsch getre­ten hät­ten. Das Standard-Ubuntu wür­de ich mir auch nicht installieren.
    Für mich stellt sich eher die Frage, war­um nicht gleich Debian. Wer basteln will, nimmt sich ein Unstable, die „Normalos“ haben mit Stable auf Jahre ihre Ruhe. Das System ist natür­lich wei­test­ge­hend mit Ubuntu vergleichbar…bis auf Unity.http://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_rolleyesnew.gifhttp://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_rolleyesnew.gif

    Ach ja, mir fällt noch eine Lösung gegen Werbung ein: Wenn ein Banner nicht blinkt und in kei­ner Liste steht..für den Adblock Plus und sei­ne Klone gibt es das Zusatz-Plugin Element Hiding Helper, damit kann man jedes Element einer Webseite dau­er­haft aus­blen­den. Man muss es eben manu­ell tun, aber immer­hin geht dadurch wirk­lich jede Form der Werbung weg.

  13. Welche Server-Dienste gehen ins Nirvana?

    Mit schön­ster Regelmäßigkeit: MySQL. Auch auf LTS-Systemen.

    Xubuntu, Lubuntu, Kubuntu und so wei­ter braucht man ja nicht groß­ar­tig ein­rich­ten, was das angeht…

    …, und Vorteile gegen­über einer weni­ger kaput­ten Distribution haben sie auch nicht. :)

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