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Olym­pia 2012: Die Letz­ten wer­den die Letz­ten sein

(Vor­be­mer­kung: Aus all­ge­mei­nem Des­in­ter­es­se am Sofas­port wer­de ich mich zu sport­li­chen The­men auch wei­ter­hin nur in gebo­te­ner Kür­ze äußern.)

Momen­tan fin­den die Medi­en es ja höchst beacht­lich, dass wäh­rend der Olym­pi­schen Spie­le 2012 eini­ge Mann­schaf­ten absicht­lich schlecht spie­len, um sich so eine bes­se­re Aus­gangs­po­si­ti­on zu ergaunern.

Ich ver­ste­he die Auf­re­gung nicht. Ein­tracht Braun­schweig spielt seit Jah­ren so schlecht, dass das kein Zufall mehr sein kann, und offen­sicht­lich nie­mand fin­det das ernst­haft ver­werf­lich. (Aller­dings schafft Ein­tracht Braun­schweig es auch seit Jah­ren nicht auf eine gute Ausgangs‑, also Tabel­len­po­si­ti­on. Tja.)

Dass übri­gens die deut­schen Olym­pio­ni­ken bis­lang medail­len­arm blei­ben, spricht für sie. Selbst, wenn sie gedopt wor­den sind: Nicht lei­stungs­stei­gern­de Mit­tel sind nicht zu beanstanden.

(Mit Dank an L. für den Hinweis.)