In den NachrichtenMontagsmusik
The Magnetic Fields — Andrew in Drag

Europäis­che Staat­en tun endlich mal was gegen diese ver­dammten Aus­län­der:

Spanien set­zt wegen des Tre­f­fens der Europäis­chen Zen­tral­bank (EZB) in Barcelona das Schen­gen-Abkom­men zur Reise­frei­heit in Europa vorüberge­hend aus. Die Maß­nahme gilt von Sam­stag bis zum kom­menden Fre­itag. (…) Bere­its in der ver­gan­genen Woche hat­ten Frankre­ich und Deutsch­land erk­lärt, zumin­d­est zeitweise das Schen­gen-Abkom­men außer Kraft und Gren­zkon­trollen ein­führen zu wollen.

Demon­stran­ten kom­men also nur mit Reisep­a­ss nach Spanien: Kein Reisep­a­ss, kein Auspfeifen, so ein­fach ist das. Wer reise­befugt ist, der kann kein schlechter Men­sch sein!

Und weil wir jet­zt, statt wie geplant schw­er bewaffnet — daher die Gren­zkon­trollen — zum Demon­stri­eren nach Spanien fahren zu kön­nen, zur Untätigkeit verurteilt sind, haben wir viel Zeit, das Album “Love at the Bot­tom of the Sea” von The Mag­net­ic Fields zu hören:

The Mag­net­ic Fields — Andrew in Drag (offi­cial music video)
Mag­net­ic Fields — Your Girlfriend’s Face — live, Vogue The­atre, Van­cou­ver March 2012

Schräg? Ja, ein wenig. Aber sym­pa­thisch schräg.
Und das passt ja dann auch ganz gut zu der Sache mit den Gren­zkon­trollen.