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Thilo Weichert und die Facebookaffäre

Thi­lo Weichert hat es nicht leicht. Als Daten­schutzbeauf­tragter des Lan­des Schleswig-Hol­stein ist es seine Auf­gabe, darauf zu acht­en, dass auch in Zeit­en totaler Ver­net­zung der Daten­schutz der Bürg­er gewahrt bleibt. Als größte Bedro­hung für diesen — von den eige­nen Behör­den natür­lich abge­se­hen — hat er, dur­chaus zu Recht, Face­book erkan­nt.

Das Blöde ist: Schleswig-Hol­steins Face­book­seit­en­be­treiber haben keine Lust, den Betrieb ihrer prak­tis­chen Wer­be­flächen einzustellen.

Obwohl mit Bußgeldern gedro­ht wird, habe von 15 Angeschriebe­nen bis­lang nur eine öffentliche Stelle reagiert und ihre Face­book-Seite deak­tiviert. (…) Anlass des Unge­hor­sams gegenüber dem Daten­schutzrecht seien keine hochw­er­ti­gen Motive, son­dern allein der Wun­sch, über einen Inter­net­di­en­stean­bi­eter, der meint, nicht durch deutsches Daten­schutzrecht gebun­den zu sein, für sich Wer­bung machen zu kön­nen.

Nun kön­nte man Thi­lo Weichert, der auch der Sch­u­fa schon Unverträglichkeit mit Daten­schutzbes­tim­mungen bescheinigte, für allzu kon­ser­v­a­tiv und rück­ständig hal­ten, und sei es nur für einen bil­li­gen, aber her­zlichen Lach­er:

Ja, ich bin befan­gen, ich habe Thi­lo Weichert mal auf ein­er Podi­ums­diskus­sion in Berlin gese­hen, und ich hat­te den Ein­druck, er trinkt Lack.

Aber danach sollte man sich doch ein­mal damit befassen, worum es eigentlich geht:

Die offen­sichtliche Frage, warum aus­gerech­net Behör­den eine Face­book-Fan­seite unter­hal­ten soll­ten, wird anscheinend von den betrof­fe­nen Behör­den selb­st gar nicht gestellt. Natür­lich nicht, man möchte ja mod­ern sein und sich diesem… diesem Dings… Inter­net da aus­re­ichend anbiedern, weil irgend­je­mand von irgend­je­man­dem ein Memo bekom­men hat, dass heutzu­tage eh alle Face­book nutzen oder so. Im Prinzip wäre daran nichts auszuset­zen, wäre es nicht Face­book.

Face­book spal­tet die Gesellschaft dabei auf ähn­lichem Niveau wie Google: Während gegen Google Street View in Massen protestiert wurde, hat eine Wieder­hol­ung der gle­ichen Proze­dur (Städte mit entsprechend aus­ges­tat­teten Auto­mo­bilen fil­men) durch Microsoft für das eigene Pro­dukt Bing nur wenig Aufmerk­samkeit auf sich gezo­gen. Klar, denn Microsoft ver­sucht nicht, den Lebens­mit­telpunkt sein­er Kun­den darzustellen; anders etwa als Google und Face­book, die seit Jahren darum konkur­ri­eren, wer seine Benutzer wohl am besten “ken­nt”.

Dabei treibt diese Spal­tung bisweilen skur­rile Blüten: Im Blog Netzpolitik.org etwa, aus dem unter anderem die frag­würdi­ge “Dig­i­tale Gesellschaft” her­vorg­ing, wird in kurzen Abstän­den immer wieder davon berichtet, dass Face­book als Gefahr ange­se­hen wird, das oblig­a­torische “Gefällt mir” aber lassen sich die Warn­er nicht nehmen, und es prangt weit­er­hin bunt unter jedem Artikel.

Das Prob­lem von Face­book wird oft auf die all­ge­gen­wär­ti­gen “Track­ing-But­tons”, also die von facebook.com einge­bun­de­nen Javascripts, die jeden Besuch­er, ob Face­book-Nutzer oder nicht, zu iden­ti­fizieren ver­suchen und auch über einen län­geren Zeitraum “wieder­erken­nen”, so dass Face­book in Prinzip weiß, wann er welche Inter­net­seite wie lange besucht hat, reduziert. (Face­book hat dies verneint, jedoch war das schlicht gel­o­gen. Ver­trauen zu schaf­fen sieht anders aus.) Insofern kön­nte man — und Thi­lo Weichert — zufrieden sein, dass mehr und mehr Seit­en­be­treiber auf eine Zweik­lick­lö­sung wie etwa die von heise.de set­zen, die die Javascripts nur lädt, wenn der Benutzer dem aus­drück­lich zus­timmt. Dies aber ist nur die halbe Wahrheit, all diese Daten­sicher­heit ist näm­lich beim Aufruf von Face­book, ob bewusst oder unbe­wusst, wieder dahin.

Bere­its das Bewer­ben von Face­book mit­tels wie auch immer geart­etem Ver­weis dor­thin, sei es als “Gefällt mir”, sei es als Lesetipp, gefährdet den Daten­schutz der­er, die diesen Ver­weis betäti­gen. Welch­er nor­male Inter­net­nutzer weiß schon, was “Track­ing”, also Ver­fol­gung, bedeutet? Wer weiß so genau, was Face­book über ihn weiß? Sich­er ist das kein Wel­tun­ter­gang, ver­mut­lich nie­mand wird daran ster­ben, dass Face­book 2013 noch weiß, welche Inter­net­seit­en er am 2. Sep­tem­ber 2011 besucht hat, aber das fällt auch nicht in den Zuständigkeits­bere­ich eines Daten­schützers.

Die Maxime eines Daten­schützers sollte es nicht sein, Bürg­er zu bevor­munden, son­dern eben solche Bevor­mundun­gen zu unterbinden. Die Hoheit über die eige­nen Dat­en ist ein wertvolles Gut, das ist nicht erst seit der Piraten­partei bekan­nt. Nie­mand kann es Bürg­ern ver­bi­eten, ihre Dat­en frei­willig jedem anzu­ver­trauen, der sie gern ein­se­hen würde; nie­mand aber darf sie auch dazu zwin­gen, dies zu tun, indem er unge­fragt solche Ver­fol­gungsmech­a­nis­men Drit­ter instal­liert. (Anders gesagt: Es möge Face­book nutzen, wer es denn unbe­d­ingt will, aber das zu entschei­den obliegt ihm selb­st und nicht den Wer­be­treiben­den.)

Thi­lo Weicherts Kampf gegen den sor­glosen Umgang mit Face­book ist berechtigt. Es ist seine Auf­gabe als Daten­schützer, diesem Ein­halt zu gebi­eten. Die meis­ten sein­er Kri­tik­er scheinen nur “Kampf gegen … Face­book” zu ver­ste­hen, und das wäre in der Tat ein nicht nur albern­er, son­dern die Infor­ma­tions­frei­heit gefährden­der Vorstoß. Davon hat aber auch nie­mand gere­det.

Mit etwas Glück wird Face­book eher früher als später das Schick­sal von Wer-ken­nt-wen und den anderen Net­zw­erken, die kein­er mehr haben will, ereilen; dann wird die Karawane weit­erziehen, vielle­icht zu Dias­po­ra (oder Despo­ra oder Geras­po­ra, völ­lig egal), vielle­icht zu irgen­det­was ganz anderem, und kein­er wird sich mehr ereifern, wenn jemand die Integrität von Face­book in Frage stellt. Bis dahin gilt es, wach­sam zu bleiben: Wer öffentlich lügt, dem sollte man nicht ver­trauen.

(Und trotz­dem wählen immer noch irgendwelche Leute die CDU.)

Senfecke:

  1. Sehr gut geschrieben, kann ich in fast allen Punk­ten teilen. Nur bei der let­zten Ver­mu­tung steige ich dann mal aus: Ich glaube, die Zeit der weit­erziehen­den Karawa­nen ist vor­bei. Face­book ist mit­tler­weile schlicht zu groß, als das man dazu in den näch­sten fünf Jahren irgen­deine Alter­na­tive sehen kön­nte.

  2. Das ist nicht ver­gle­ich­bar. Stu­di­VZ hat nie eine solche Durch­dringung (Durch­seuchung?) erre­icht wie es Face­book geschafft hat. Die Anzahl der aktiv­en Mit­glieder war lächer­lich, und ihr Haupt­prob­lem war, das sie nie Ein­rich­tun­gen für sich gewin­nen kon­nten. Die wussten auch sehr genau was passieren würde wenn Face­book kommt. Ich habe 2009 mit denen Gespräche geführt, da hing der Arsch schon aus der Hose.

  3. Ich habe nie mit denen gere­det. :mrgreen:

    Stu­di­VZ hat­te das Prob­lem, dass sie mehr oder weniger “Vor­re­it­er” waren. Vorher gab es in Deutsch­land ja nur amerikanis­che Import­seit­en (und MySpace als Musik­por­tal abseits jed­er Konkur­renz). Ein neuer Markt sozusagen — “soziale Net­zw­erke” waren bis dahin ja eher ein Nis­chen­pro­dukt. In meinem späteren Bekan­ntenkreis war irgend­wann jed­er mal bei Stu­di­VZ, und wer nicht da war, war Außen­seit­er. Nun, heute bin ich lieber Außen­seit­er als bei Face­book. Suum cuique.

  4. Genau, gib dem Brows­er die Schuld…

    MySpace ist ein Nis­chen­pro­dukt — kennst du ein besseres Musik­por­tal, auf dem sich viele Musik­grup­pen ein­find­en und Lieder präsen­tieren? Ich nicht. (Sim­fy, Groove­shark usw. arbeit­en noch daran, genug Musik­er zu ködern…)

  5. Myspace ist doch eine riesige Müll­halde, wenn ich Musik­er wäre, ich würde da nicht mit­spie­len wollen.
    Kurzant­wort: Nein, Musik­por­tale inter­essieren mich nicht, hab alles ;)

  6. Hach ja, die lei­dliche Face­book-Debat­te ;-)

    Ich denke, es gibt hier noch eine andere Seite, auf die Dein Artikel nicht einge­ht:

    Viele der 800 Mil­lio­nen Face­book-Nutzer *wollen* ihre Dat­en teilen, “Gefällt mir”-Buttons, Face­book-Logins für andere Dien­stleis­tun­gen usw.

    Per­sön­liche Dat­en über sich rauszugeben, ist keine unan­genehme Begleit­er­schei­n­ung, es ist *das Prinzip* eines Social Net­works wie Face­book. Wenn alle anonym, unauffind­bar und unver­fol­gbar bleiben wollen, macht’s keinen Spaß und keinen Sinn. Face­book ist für Men­schen, die sich — in unter­schiedlichem Aus­maß — im Inter­net ent­blät­tern und darstellen *wollen*. Face­book han­delt nicht per se gegen seine Nutzer, son­dern im Inter­esse sein­er Nutzer, wenn Dat­en erhoben wer­den.

    Und Face­book geht *trotz­dem* zu weit, eben weil Nutzern nicht die völ­lige, 100%ige Kon­trolle darüber gegeben wird, welche Infor­ma­tio­nen gesam­melt und ver­w­ertet wer­den. Und weil nie­mand ohne weit­eres die Möglichkeit hat, per­son­al­isierte Dat­en über sich löschen zu lassen.

    Aber das Daten­sam­meln an sich, Gefällt-Mir-But­tons usw. sind nicht das Prob­lem. Auf jed­er Seite müssen Surfer damit rech­nen, dass ihre Dat­en von völ­lig unbekan­nten Stellen aufgeze­ich­net und gesam­melt wer­den — das ist nichts, was Face­book erfun­den hat. Wer das nicht möchte, muss sich eben mal ein biss­chen informieren, wie man anonym sur­fen kann.

    Was mich ange­ht — ein Drit­tel meines Web­site-Traf­fics kommt von Face­book, also bleiben die kleinen But­tons im Inter­esse dieser Leute, wo sie sind. Pirat­en traue ich die Kom­pe­tenz zu, Face­book, Google und andere auszus­per­ren. Und wenn sie nicht mehr kom­men wollen, weil ich ’nen Google-Ana­lyt­ics-Track­er hab, tja, dann halt nicht. Man kann es nie allen recht machen, und die kaufen ja eh nix, alles Raubkopier­er ;-) Aber über so ein heise-Plu­g­in lässt sich natür­lich reden. Bin ja nicht unein­sichtig. Ich mag Wurst.

    Übri­gens, falls das jet­zt wie eine totale Gegen­darstel­lung klang — ich erkenne die Prob­lematik an. Und wenn es gelingt, Face­book in seine daten­er­he­bung­stech­nis­chen Schranken zu ver­weisen, wun­der­bar. Wenn Face­book in 5 Jahren kein­er mehr nutzt — auch ok. Gibt dann ja sich­er wieder was neues. :D

  7. Natür­lich gehe ich auf diesen Aspekt ein, du Fisch.

    Es möge Face­book nutzen, wer es denn unbe­d­ingt will, aber das zu entschei­den obliegt ihm selb­st und nicht den Wer­be­treiben­den.

    Über Sinn und Unsinn von Face­book lässt sich stre­it­en; dass es in manchem aber seine Kom­pe­ten­zen als Kom­mu­nika­tion­s­medi­um zwis­chen frei­willi­gen Teil­nehmern über­schre­it­et, ste­ht, meine ich, außer Frage. (Dass du immer noch Face­book nutzst, zeigt, dass du sehr wohl unein­sichtig bist. :mrgreen: )

    Weißt du, hätte ich nicht ein irra­tionales Inter­esse daran, diesen “Wir spe­ich­ern nicht”-Aufkleber weit­er­hin auf meine Daten­schutz­seite pap­pen zu dür­fen, würde es hier sich­er auch etwas anders ausse­hen, ver­mut­lich etwas dynamis­ch­er. Aber dass es einen Unter­schied gibt zwis­chen einem Twit­ter-Script, das Twit­ter meldet, dass deine IP ger­ade ver­sucht, meine Tweets zu lesen, und einem Face­book-Cook­ie, das Face­book sagt, dass deine IP ger­ade auf tuxproject.de, youporn.com und spd-engenhahn.de herumeiert, um diese Dat­en an Wer­be­treibende zu ver­hök­ern (was bedeutet, dass irgendwelche Fir­men wis­sen, dass du youporn.com besuchst, und dich entsprechend kat­e­gorisieren und anhand dein­er “Bewe­gungs­dat­en” her­aus­find­en kön­nen, wer hin­ter der IP steckt), sollte eigentlich offen­sichtlich sein.

    Wer sich im Inter­net pros­ti­tu­ieren will, ist zwar in meinen Augen naiv, aber als mündi­ger Bürg­er hat er dazu jedes Recht. Dass aber eine öffentliche Stelle Benutzer ohne ihr Ein­ver­ständ­nis und zum Teil ohne ihr Wis­sen (nicht nur Pirat­en besuchen Inter­net­seit­en von Behör­den!) dazu “zwingt”, sich zu pros­ti­tu­ieren, ist eine ganz andere Sache.

    Das ist etwa so, als würde ich in deinem Schlafz­im­mer eine Kam­era instal­lieren; und bei Beschw­er­den würde ich sagen: Tja, geh halt nicht mehr in dein Schlafz­im­mer, wenn es dich stört.

    Klar so weit?

    (Mein­test du “lei­di­ge Face­book-Debat­te”?)

  8. “Das ist etwa so, als würde ich in deinem Schlafz­im­mer eine Kam­era instal­lieren; und bei Beschw­er­den würde ich sagen: Tja, geh halt nicht mehr in dein Schlafz­im­mer, wenn es dich stört.”

    Du siehst keinen Unter­schied zwis­chen dem was Face­book macht, und ein­er gegen Deinen Willen in Deinem Schlafz­im­mer instal­lierten Kam­era?

    LOL! ROFL! Ich mag Wurst.

    Ein passender­er Ver­gle­ich wäre wohl: Du schieb­st mit Dein­er frisch ver­schafften Part­ner­in eine Num­mer auf einem öffentlichen Platz, und eine Überwachungskam­era, die sowieso da hängt, filmt euch dabei. Jepp, Überwachungskam­eras sind meis­tens shite, aber hey, selb­st schuld. Wer was pri­vates machen will, muss es im pri­vat­en Raum tun, und bitte die Vorhänge zuziehen. Wer quer durchs Inter­net surft, mit monateal­ten Track­ing-Cook­ies im Gepäck, Google-Tool­bar, geset­zten “angemeldet bleiben”-Häkchen für zig Por­tale, ohne Skript-Sperre und meinetwe­gen auch ohne jeden Schim­mer, was er da tut, kann NICHT erwarten, dass seine daten­tech­nis­che “Pri­vat­sphäre” gewahrt wird. Also echt nicht.

  9. Das heißt, wenn du von der Exis­tenz der Überwachungskam­eras nichts weißt, bist du selb­st schuld, wenn du gefilmt wirst?

  10. Ich habe nir­gends behauptet, dass das Inter­net mein Schlafz­im­mer sei. Nur, dass die Überwachung durch Face­book ana­log ist.

  11. Ist sie eben ger­ade nicht. Was Du behauptest, ist mit Ver­laub total absurd. Aber hey… wir müssen ja nicht stre­it­en — es ist DEIN Prob­lem, nicht meines :mrgreen: .

    Ach, und Mike — was willst Du? fsmaulal­da?

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