NerdkramsPiratenpartei
Fund­stücke: Fire­fox und Face­book

(Vor­be­mer­kung: Natür­lich könn­te ich mich an die­ser Stel­le über die jüng­sten Rei­be­rei­en zwi­schen Vor­stand und Basis des nie­der­säch­si­schen Lan­des­ver­ban­des der Pira­ten­par­tei aus­las­sen, aber das erscheint mir noch etwas ver­früht, ange­sichts der hier bewusst nicht ver­link­ten Des­in­for­ma­ti­ons­kam­pa­gne ehe­mals akti­ver Pira­ten in inzwi­schen Anti-Pira­ten-Blogs wohl auch tak­tisch unklug. Mehr dazu also frü­he­stens spä­ter hier oder gegen­wär­tig in der ent­spre­chen­den Mai­ling­li­ste [Anmel­dung erfor­der­lich].)

Um Gerüch­ten ent­ge­gen­zu­wir­ken, über­mä­ßig vie­le Erwei­te­run­gen wür­den den stan­dard­mä­ßig schlan­ken und schnel­len Brow­ser Fire­fox unnö­tig über­la­den, hat sich der Ent­wick­ler der Fire­fox-Erwei­te­rung Auto­Pa­ger etwas beson­de­res aus­ge­dacht und den Ein­stel­lungs­dia­log beim ersten Auf­ruf auf ein Mini­mum redu­ziert:

(Ich muss­te übri­gens auch ein wenig schmun­zeln, als ich im Zeit­schrif­ten­re­gal die Zeit­schrift „Der gro­ße Face­book Rat­ge­ber“ (sic!) erblick­te, des­sen Titel unter ande­rem die Rubrik „Sicher­heit ganz groß“ mit dem The­ma „Pri­vat­sphä­re und Daten­schutz – Pro­fil voll­kom­men was­ser­dicht machen“ ankün­dig­te: Eine Anlei­tung zur „Kon­ten­lö­schung“ für 7,80 Euro zu ver­kau­fen erschien mir doch etwas über­zo­gen.)