“Ich schau mich um und seh nur Ruinen;
vielleicht liegt es daran, dass mir irgendetwas fehlt.”
- Fehlfarben: Paul ist tot
Und dann ist irgendwann auch mal so was wie Sommer und man sitzt im Garten und (wartet auf den Weltuntergang und) lässt seine Gedanken kreisen oder eher ecken, “rund laufen” hat man dann doch eher anders in Erinnerung, und man hält sich an seinem Versprechen fest statt an der Räson, um nicht vollends durchzudrehen. (Hat man nun versprochen oder vielmehr sich versprochen?)
Weil da eben auch immer so ein Moment war und bleibt, tief verwurzelt in den Erinnerungen, und die Erinnerungen waren und bleiben eben auch, und man hindert sie nicht daran, ein Moment, der jetzt so flüchtig scheint wie nie und der trotz seiner Flüchtigkeit so greifbar erscheint; und man streckt die Hand aus und greift ins Leere, dahin, wo man sich selbst schon längst wähnt, obwohl man sich eigentlich (ganz woanders hin träumt und) mit jedem Atemzug ein bisschen schmerzhafter spürt.
“Du atmest ein, du atmest aus.”
- Die Fantastischen Vier: Tag am Meer
Wochenende, Doppelpunkt.

Nimm mal weniger Drogen.
Das Feine am zweiten Kommentar ist’s, dass er sich auf den ersten beziehen kann. Ich bin fein raus.
Nein, ich meine schon den Verfassers des Blogeintrags, keine Sorge.
Oh. In dem Fall muss ich entschieden widersprechen.
porned.