Nach dem Anschlag in Norwegen hat die Partei mit dem “C” (wie Cukunft?) sich nicht etwa darüber gefreut, dass es einer der Ihren (ein konservativer Christ eben) war, der seine Misanthropie offen auslebte, sondern mal wieder mittels ihres innenpolitischen Sprechers mit der Vorratsdatenspeicherung gewinkt:
“Wir brauchen die Vorratsdatenspeicherung”, sagte der CSU-Politiker der “Passauer Neuen Presse”. “Im Vorfeld muss die Überwachung von Internetverkehr und Telefongesprächen möglich sein. Nur wenn die Ermittler die Kommunikation bei der Planung von Anschlägen verfolgen können, können sie solche Taten vereiteln und Menschen schützen.”
Denn selbstverständlich redet ein Amokläufer vor der Tat erst via Chat mit seinen Mitmenschen: “Ey, ich lauf dann gleich mal Amok, ne? BRB!” Und wenn man das dann auf Vorrat speichert, weiß man wenigstens hinterher, was er vorher alles gemacht hat.
Das norwegische Parlament führte die Vorratsdatenspeicherung am 29. März 2011 ein, hatte die Norway Post berichtet.
Ja, dieses Instrument hat sich wirklich bewährt. Warum machen wir das eigentlich in Deutschland nicht auch?


ich wäre ja eh für die dooooodaaaaaale Kontrrrrrolle 2.0. nach DDRschem Prinzip.
Geh doch in die CDU!