Sollte irgendein Zeitgenosse übrigens der Meinung sein, Schulbildung und Sprachverlotterung verliefen umgekehrt proportional zueinander, so muss ich ihn leider enttäuschen:
Leider hat der Organisator dieser Veranstaltung seine Kontaktadresse nicht hinterlegt; insofern bleibt der Handzettel quasi als stummer Zeitzeuge erhalten.
(Sollte er über irgendwelche Umwege diese Zeilen lesen, erbitte ich einen kurzen Kommentar, ich würde wirklich liebend gern mit Ihnen diskutieren!)


Worüber denn diskutieren? Über das Urheberrecht?
Urheberrecht? Hat Apple nun auch noch einen Berg im Harz patentieren lassen?
Der gemeinsame Wandertag mit der ganzen Schule steht vor der Tür… der Schule? Habe gerade ernste Probleme, mir das bildlich vorzustellen.
Was genau die Lehrkräfte gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern im Harz dann machen, WILL ich mir lieber gar nicht vorstellen. “Gis goes to the Brocken” kann ja so einiges heißen, klingt aber so oder so nicht gut. Muss man wirklich in den Harz fahren, um zu wandern? Na, besser als in den Odenwald, schätze ich.
Wenn ich Direktor wäre, würde die ganze Schule eine LAN-Party machen. Das wär doch mal cool. Auf die Weise können frustrierte Schüler endlich mal ihre Mathelehrer und Klassenkameraden abknallen, ohne dass es gleich ein böser Amoklauf ist.
Ey Lou for Schuldirektor! (Mein Gott, sogar das klingt auf Denglisch zum Speien.)
Nein, Didi. Über Verblödung.
umgekehrt proportional zueinander = antiproportional???
Meine Zielgruppe besteht nicht aus Mathenerds!