Oh, stimmt, in Griechenland war ja auch was, das wurde vor lauter Portugal beinahe vergessen. Aber die BILD kann noch so sehr herumtönen, direkt “pleite” sind die Griechen ja anscheinend nicht:
Er warnt vor schlimmen Folgen: Der griechische Finanzminister Papaconstantinou rechnet mit einer Katastrophe für die Wirtschaft seines Landes, sollte Griechenland keine weiteren Kredite mehr bekommen. Deutschland hatte dem Staat mit einem Zahlungsstopp gedroht. (…) Die Folge wäre ein “sehr heftiges und schnelles Schrumpfen” der griechischen Wirtschaft, (…).
Jetzt mal langsam zum Mitdenken für mich in Sachen Wirtschaft eher unbeleckten Zeitgenossen:
Die griechische Wirtschaft wird “schrumpfen” wie der Bedarf an Eulen in Athen, wenn die anderen Länder ihre Zahlungen einstellen, zu denen sie sich nur deshalb überhaupt entschlossen haben, weil die griechische Wirtschaft schrumpfte?
Die “schlimmen Folgen” sind absehbar: Aufgrund der dann wiederum gesunkenen Kaufkraft des Staates Griechenland wird er die übrigen Mitgliedsstaaten der “Währungsunion” — mit Dackelblick, versteht sich — um einen kleinen Kredit (“Nothilfe”) bitten, natürlich nur, bis sich die Wirtschaft wieder erholt hat …:
Inzwischen mehren sich Spekulationen, dass Griechenland trotzdem ab 2012 weitere Kredite benötigen könnte. Eine zweite Nothilfe über rund 60 Milliarden Euro könnte nötig sein.
Schon toll, so eine Währungsunion.


nein nein, mein Lieber, der griechische Finanzversager Papapopovolumen hat den anderen Finanzministern der EU mit der Pleite seines Landes gedroht(!) , wenn die EU nicht schnellstens der Hera auch noch die letzten Gelder in den voluminösen Popo bläst.
dabei sollte angemerkt werden,
war ein originales Zitat
http://www.n24.de/news/newsitem_6950846.html
Das klingt wie so eine Art Staatssuizid… “Alter, ich springe gleich!”