Gar schröcklich ist’s, was sich da in Chanty-Mansijsk ereignete:
Anlässlich der diesjährigen Biathlon-Weltmeisterschaft nämlich wurden zur Dekoration Sträuße mit alten Zeitungen in verschiedenen Sprachen zusammengestellt, und das ist eigentlich eine recht schnuckelige Idee. Nicht so schnuckelig ist es nun, dass inmitten der Zeitungen unbekannter Natur auch deutsche aus der Zeit während und nach dem Regierungswechsel 1933 sich befanden, und so ist das ein unerhörter Fehlgriff, versteht sich:
“Das hatte keine politischen Gründe”, sagt Irina Taschenko, die Generaldirektorin des Konzert- und Theatercenters Ugra-Classic, in dem die WM stattfindet. Sie bat in einem Schreiben an den Biathlon-Weltverband Ibu mehrmals um Entschuldigung.
Wie beruhigend, dass es sich lediglich um ein Missgeschick handelte. Alternativ hätte es auch politische Gründe haben können, indem man zum Beispiel darauf hinweist, wie harmlos Diktaturen mitunter beginnen können, dass das Volk nicht immer das Richtige tut oder ähnliche Dinge, aber stattdessen kommen Zeter und Mordio — nicht die beiden Gespenster gleichen Namens aus den YPS-Comics — zu ihrem Recht.
Geschichte wiederholt sich nicht “nie wieder”, indem man jede Erinnerung an sie auslöscht.


als ich jene News auf N24 vernahm, fand ich jene schon recht amüsant, wenngleich natürlich die Kommentare unter jenem Artikel wieder die komplette vom Ausland aufgezwungene Angst des deutschen Volkes über das Deutschsein verdeutlichte. Ekelhaft.
passiert halt ..
die mögen keine interesannten artikel
und warum sind die bilder für mich neben den namen weg?! *wunder*
egal …
Eigenartig, ist ein Fehler. Werde ich mich mal mit befassen.
Ja, die Angst vorm Deutschsein. Haben vor allem Türken.
Wollt Ihr etwa die Geschichte unter den Teppich kehren? Oder weiterhin nur so einseitig darstellen, wie bisher geschehen? Jede Gesellschaft hat ihre Facetten, jede Gesellschaft hat ihre Vergangenheit. Die Wahrheit, warum die Deutschen jemals so grausam mit den Juden umsprangen wird bis heute auch verschwiegen. Das mag auch der wahre Grund sein, warum diese Zeit in der Geschichte so manipuliert und verzerrt aufgearbeitet wird. Genauso wie jedes Wort darüber beaufsichtigt wird.