In den NachrichtenWirtschaft
taz.de: “Schäuble überwacht nun Banken”

Ich weiß noch nicht, was ich an dieser Schlagzeile für humorös­er halte:

Die oben nochmals zitierte Über­schrift, wie Fefe vorschlägt?

Nein, vielle­icht doch eher den Artikel selb­st:

… Ein Job, dessen Inhab­er mit allen poli­tis­chen Wassern gewaschen sein muss, das Ohr der Kan­z­lerin braucht und zugle­ich über Glaub­würdigkeit in der Öffentlichkeit ver­fügt.

Der Mann, auf den diese Stel­lenbeschrei­bung aus Sicht von Kan­z­lerin Angela Merkel passt, heißt Wolf­gang Schäu­ble.

Passt, ja. Wie Faust aufs Auge, Arsch auf Eimer oder Ele­fant in Porzel­lan­laden.

Ürks!


Nach­trag vom 25.10., eben­falls taz.de und teil­weise beim Nachtwächter geklaut:

Schwe­den: Vier Tote nach Schweine­grippe-Imp­fung. Immer­hin schon vier Leute, die dank der Imp­fung nicht am Not­stand gestor­ben sind.

Ich las kür­zlich, eini­gen Län­dern ste­he eine staatlich verord­nete Zwangsimp­fung mit diesen poten­ziellen Gift­stof­fen bevor.
Man sollte meinen, so etwas sei in der zivil­isierten west­lichen Wertege­mein­schaft seit Ende des Drit­ten Reich­es weit­ge­hend abgeschafft.

“Wild ist der West­en, schw­er ist der Beruf. Uff.”