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Ter­ror­bir­nen

Der Zoll soll in Deutsch­land nach einem Ver­kaufs­ver­bot für Glüh­bir­nen die Ein­fuhr her­kömm­li­cher Lam­pen ver­hin­dern. Gestoppt wer­den soll vor allem der Ver­sand durch außer­halb der Euro­päi­schen Uni­on ansäs­si­ge Online­shops, wie ein Spre­cher des Bun­des­wirt­schafts­mi­ni­ste­ri­ums der „Wirt­schafts­wo­che“ sag­te. Bund und Län­der wol­len ihr Vor­ge­hen dem­nach am Mon­tag bera­ten.

Abge­fan­ge­ne Glüh­bir­nen sol­len laut „Wirt­schafts­wo­che“ ent­we­der ver­nich­tet oder an aus­län­di­sche Inter­es­sen­ten ver­stei­gert wer­den.

So zu fin­den auf Manager-Magazin.de. Es ist schön zu sehen, dass die Büro­kra­tie in die­sem Land noch funk­tio­niert, aller­dings bin ich mir noch nicht sicher, ob hier viel­leicht fal­sche Prio­ri­tä­ten gesetzt wer­den. Die Gefahr für die­ses Land, die von der Ver­wen­dung von Glüh­bir­nen aus­geht, hal­te ich per­sön­lich doch für recht gering, wenn man sie nicht gera­de unlieb­sa­men Zeit­ge­nos­sen ins Auge rammt.

Ob die­se „Online­shops“ wohl auch auf der Liste poten­zi­ell gefähr­li­cher Web­sei­ten und somit eines Tages in den geplan­ten Fil­ter­li­sten lan­den?
Oder viel­leicht geht den Ver­ant­wort­li­chen ja vor­her ein Licht auf.

Um es wie Micha­el Miersch zu for­mu­lie­ren:
Glück­lich das Land, das sol­che Pro­ble­me hat.