KaufbefehleMusikkritik
Musikreview: dear john letter.

Hal­lo, liebe Leser­schar,

durch Zufall stolperte ich kür­zlich über eine noch recht junge Augs­burg­er Musik­gruppe, die sich zynisch “dear john let­ter” nen­nt und ihr bish­er gesamtes Å’uvre bei aus­gerech­net der Sam­mel­seite für Main­stream­goth­ics MySpace zum kosten­freien Drin­versinken zur Ver­fü­gung stellt.

Die Musik ist sehr psy­che­delisch, es wird viel Wert auf Tiefe gelegt — ober­fläch­lich ist hier nichts, Sig­ur Rós und die ganz, ganz alten Pink Floyd lassen deut­lich grüßen.

Auf ihrer Home­page nun gibt es die erste EP mit vier Liedern, ach, was sag ich, Klang­wel­ten für 7 Euro (inkl. Ver­sand) zu erste­hen — in Eigen­pro­duk­tion gefer­tigt und jedes Exem­plar ein Unikat (num­meriert!). Die Aus­gabe sollte trotz der Gratis­tracks bei MySpace drin sein — es lohnt sich! Nicht nur die Klangqual­ität ist berauschend, auch das knapp 20-minütige Live­v­ideo von Feb­ru­ar d. J. kann überzeu­gen.

Meine EP hat übri­gens die Num­mer 07023. ;-)

Viel Spaß und gute Unter­hal­tung!
— euer Pin­guin (abge­hoben trotz Flu­gun­fähigkeit)