Nachmittags mit einer vermuteten Froschleiche im Hals und ansonsten immerhin leichtem Unwohlsein in einem furchtbar eindeutig riechenden Zimmer aufwachen und erleichtert feststellen, dass, ebenfalls immerhin, keine dauerhaften Gäste zurückgeblieben sind, die man bewirten müsste und mit denen ein Gespräch über die vergangenen Stunden, worauf in mancherlei Situation jeglicher Kommunikationsversuch leider bzw. zum Glück hinauszulaufen pflegt, keine uneingeschränkt erfreulichen Resultate zutage förderte, ist natürlich auch etwas, was man ab und zu mal erleben sollte.
Apropos erfolgreiche Abende bzw. so ist das in Hannover:
- Ich — Sorry, aber ich muss weg. Von Euch Gestalten bekomme ich Kopfschmerzen. Das ist echt zum Schreien.
- Sie — Wie geil! F_ckst Du mich im Kopf [sic]. Ich lutsch Dir ab [sic]. Schmerz im Kopf vom _ick sind sooo geil [sic]. Ich schreie auch, nur für Dich. Ich rieche: Spe_ma schmeckst Du gut [sic]. Bist Du lecker im Sack [sic]. Geil! Isst Du gesund?
- Ich — (Wortloser Abgang)
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Die Hintergründe gehen mich sicherlich nichts an. Aber da behaupte noch einer, Juristen seien versoffen: Dekadentes Studentenpack!
Du hast Recht, es geht dich nichts an. Ich werde aber in Kürze noch was dazu verfassen. Sobald meine Nerven das wieder zulassen, versteht sich.
(Ja, Juristen trinken nur Sekt und Wein. Is’ klar.) ;-)