Die Bundesregierung tut endlich was:
Nach wochenlangen Diskussionen hat der Bundestag am Donnerstag ohne Debatte die Mitglieder der Kommission gewählt, die in den nächsten zwei Jahren die Grundlagen für die Suche nach einem Atommüll-Endlager festlegen sollen.
Aufgrund der Anforderungen, die das Thema der “dauerhaften” Lagerung radioaktiven Materials stellt, gehören diesem “Expertengremium” (taz), gar dieser “Expertenkommission” (Tagesspiegel) nicht irgendwelche Laien an, sondern Leute, die sich auskennen:
Ulrich Kleemann (…)
• Hält den Salzstock Gorleben für geologisch ungeeignet, um dort Atommüll zu lagern
Das tut zwar die Kassiererin bei Lidl womöglich auch, aber die ist eben keine Expertin und wurde daher nicht gefragt. Nein, nein, wenn schon Endlagersuche, dann nur mit Leuten, die wissen, wie man jahrhundertelang brisantes Material unter sicherem Verschluss hält:
Als Vertreter der gesellschaftlichen Gruppen stehen zur Wahl: (…) Ralf Meister (Evangelische Kirche in Deutschland), Professor Georg Milbradt (Kommissariat der Deutschen Bischöfe), (…).
So weit, so logisch: Wer eignet sich als Experte für Giftmüll mehr als ein Vertreter einer dieser “christlichen” Sekten?
Und für das Material findet sich sicher in irgendeinem vatikanischen Giftschrank auch noch ein Plätzchen.


Ich finde da fehlen eindeutig Vertreterösen der Feministösen. Alice Schwarzer evtl.
Und wo will die den “Atommüll” hintun?
wahrscheinlich irgendwas mit Männerhass
Ah.
Ich sehe, Sie kennen sich aus.