Mich erreichte heute eine Rundmail seitens des heise-Verlages, der mir als treuem Kunden mittels ihrer ein Abonnement einer Zeitschrift andrehen wollte, die ich bereits abonniert habe, und es zwar hinbekommen hat, hierfür meinen Namen und meine Mailadresse in den Mailheader zu schreiben, nur, hahaha, nicht in den Mailtext selbst:
Ähnlich professionell arbeiten auch die Journalisten, die für “heise Security” Dinge ins Internet reintun. Zum Beispiel Ronald Eikenberg. Heute morgen erschien nämlich, veröffentlicht unter seinem Namen, diese Meldung:
Bei einem Test von heise Security stellte sich heraus, dass man WhatsApp-Accounts erneut mit geringem Aufwand kapern kann.
Das ist zwar eine böse Sicherheitslücke, aber wer seine Kommunikation freiwillig über den Server eines Drittanbieters laufen lässt, der sollte schon wissen, was er tut. Und wie löst man das Problem mit dem mangelnden Datenschutz bei WhatsApp? Ganz einfach, schreibt Ronald Eikenberg:
Wenn man Revue passieren lässt, wie WhatsApp bislang mit dem Thema Sicherheit umgegangen ist, kann man eigentlich nur noch von der Nutzung des Dienstes abraten. Alternativen mit einer ähnlichen großen Nutzergemeinde sind Skype oder Facebook.
Ich rate übrigens von der Nutzung des Dienstes “heise Security” ab. Alternativen mit einer ähnlich großen Nutzergemeinde sind Norton Internet Security oder ein Aluhut.
Gehört der heise-Verlag eigentlich auch zu den Verlagen, die ein Schutzrecht für ihre “Leistung” verlangen?

skype? facebook?
Wie die StudiVZ vergessen konnten, ist auch mir ein Rätsel.