“Liebe, Liebe, Liebelei, morgen ist sie vielleicht vorbei”, so sang einst Tony Holiday.
Aber was kümmert’s das Herz, wenn der Kopf sich dessen bewusst ist?
Der Mensch, so scheint es, sucht stets nach Gleichgesinnten.
“Gegensätze ziehen sich an”? Mag sein, aber für Herzensdinge darf’s dann offenbar doch bevorzugt ein Spiegelbild der eigenen Person sein.
“Gleich und gleich gesellt sich gern”, ’nen Zehner ins Phrasenschwein und weiter geht’s:
Bloß keine Reibereien!
Der potenzielle Lebensabschnittspartner sollte einen ähnlichen Humor haben, ähnliche Musikstile mögen, ein ähnliches Lebensziel verfolgen, ähnliche Interessen besitzen, und die politische Richtung darf natürlich auch nicht abweichen von der eigenen (wenngleich man selbst die zeitweise kritisch sieht).
Und wenn man dann nach vielen Monaten, gar Jahren voller Gemeinsamkeiten erkennt, dass Dialoge, die im Wesentlichen gegenseitige Zustimmung ausdrücken, mitunter recht eintönig sind und die Basis für eine gemeinsame Zukunft dieser Eintönigkeit gewichen ist, lag’s meist daran, dass “die Chemie nicht gestimmt” hat.
Die Suche nach dem potenziellen Nachfolger resultiert dann in einem solchen, der im Wesentlichen genau so ist wie der vorige Partner.
“Das Herz macht keine Fehler.”
Dies sollte man jedenfalls meinen.


Frauen sind scheiße.
…und ja, eine Frau möchte am liebsten ein Spiegelbild ihrer selbst, da sieht man doch nur diese extreme Egomanie der Weibchenwesen unserer Zeit, widerlich.
ich kapier das bild da rechts nicht
Ist ’n Suchbild.
Aua! “Vorraussetzung” brennt mir im Auge…