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Gina-Lisa und die Erotikfilmerei

Nach­dem ich mehrfach darauf ange­sprochen wurde, dass von ein­er der zahllosen Hob­by­hunger­hak­en aus’m Fernse­hen eine Videoaufze­ich­nung existiert, an der vor allem die Bek­lei­dung des Dreh­part­ners von für das Boule­vard erstaunlich­er Wichtigkeit zu sein scheint, sehe ich mich nahezu dazu genötigt, meine Mei­n­ung zu diesem Film­chen, das ich mir aus ästhetis­chen Grün­den nur auszugsweise anschaute, schriftlich zu fix­ieren:

Die Haupt­darstel­lerin trifft meinen Geschmack nicht im Ansatz, und von einem aufre­gen­den Akt kann auch nicht die Rede sein. Man ist fast ver­sucht, sich an “1 Night in Paris” zu erin­nern; dann lässt man es aber doch lieber. Schön ist das nicht.

Das einzig Inter­es­sante an dem Film ist dann, abge­se­hen von den Sock­en des Dreh­part­ners, wohl tat­säch­lich der Name der Darstel­lerin. Aber für den kann die Dame ja nichts. Ohne sie jedoch würde das Mach­w­erk — zu Recht — in der Bedeu­tungslosigkeit ver­schwinden, ohne in diversen Onlineme­di­en wie dem, das Sie soeben kon­sum­ieren, ver­ris­sen zu wer­den.

Und über­haupt, apro­pos Bedeu­tungslosigkeit: Wer ken­nt diese Frau in einem Jahr noch?
Ein weit­eres Sternchen, das seine 15 min­utes of fame mit dem Abdrehen öder Eigen­werbespots ver­tut.

Aber immer­hin singt sie nicht.


In eigen­er Sache:
Warten auf das Come­back. Es gibt nichts zu ver­lieren, man kann nur gewin­nen. Wie son­st sel­ten im Leben.
I love you some­times, always nev­er. Muss was dran sein.