Es ist Montag. „Ich reise mit Scheiße“ ist sowohl ein interessanter Name für eine Punkband als auch das Selbstverständnis von Präsidenten. Die Menschheit amüsiert mich. Leider.
Lustige Idee von Feminismus: Männern beim Einparken Hilfe anbieten. In Zeiten solcher Herumblödelei können die Kollegen von der „tagesschau“ freilich nicht tatenlos zusehen und tragen einen nicht minder bescheuerten Text (Archivversion) bei: Die Wohnungslosenhilfe spreche „von einem besorgniserregenden Trend“, weil jetzt nach Jahrzehnten, in denen ich in manch deutscher Stadt Obdachlosen begegnete (die dann irgendwelche Drecksäcke, denen ich mal eine Woche Obdachlosigkeit zwar gern wünschen würde, jedoch selbst zu wenig Drecksack dafür bin, überdies baulich davon abzuhalten gedenken, wenigstens auf einer Sitzbank übernachten zu können, als wäre das, zumal im Winter, noch zu viel ungerechter Luxus), auch zusehends mehr Menschen ihre Wohnung verlieren, die sich eigentlich eine solche leisten können sollten. Mich besorgt ja eher die Implikation, das Missverhältnis von Wohnungsangebot und Wohnungsnachfrage sei erst dann ein Problem, wenn es Steuerzahler trifft, aber ich bin ja auch kein Journalist.
(Apropos Geschichten: Hier erzählte jemand, wie er einmal heimlich unbezahlt ein Appleprodukt entwickelt und veröffentlicht hat. Die Schlusspointe hat meine Mundwinkel doch merklich nach oben schnellen lassen. Darum gebe ich die Geschichte hier zur Kenntnis.)
Stets auch mundwinkelbefördernd: Musik.
Guten Morgen.



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