Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. (…) Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr als das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinwirtschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.
Na, von wem mag’s sein?
Ja, auch die CDU hatte mal gute Ideen. Leider blieb es bei der Idee. Wesentlich einladender als eine starke Verfassung aufzubauen scheint es zu sein, sie zu zerstören; das wird Herr Schäuble (bekannte Verstöße u. a. gegen Art. 3, 6, 11 MRK, § 261 StPO und Art. 13, 103 (u. v. m.) GG) indes sicher nur ungern bestätigen, seine politischen Gegner (das waren noch Zeiten!) hingegen jederzeit; politische Gegner, die der “allereinzige” (WDR Poetry Slam vom 24. Februar) SPIEGEL, der nicht unbedingt für seine neutrale Berichterstattung bekannt ist, trotz noch immer zweitgrößter Wählerschar zersetzt, gar in Trümmern wähnt.
(Ob man nun ein Nachrichtenmagazin, das sich zwischen Äquator und Ecuador nicht entscheiden kann und den nahe liegenden Kompromiss Equador letztlich mehrere Minuten lang durch die Newsticker rattern lässt, ernst nehmen sollte, sei einmal dahingestellt.)
Und während man bei heise Farben steigert, knurrtkichert (spex #313) der immerwährende Zentralrat der Juden sich einmal mehr den Untergang Deutschlands herbei; ’s ist schon ein (Eisernes) Kreuz mit all den Nazis und ihrer Schwarz-Rot-Goldenen Symbolik.
Apropos:
160 Jahre Schwarz-Rot-Gold. Nicht alles wird besser mit den Jahren.



Wow, ich hätte vor über 50 Jahren CDU gewählt…