Ich habe in meinem bisherigen Leben noch kein Unternehmen kennengelernt, das so unglaublich dämlich handeln würde wie CrowdStrike, aber das kann natürlich auch nur an mir liegen. Vielleicht so viel: Wenn ich der Chef eines Unternehmens wäre, das aufgrund eigener Dämlichkeit einen noch unklaren größeren Millionenbetrag an Schaden verursacht hätte, dann wäre meine größte Priorität nicht das Wegklagen sämtlicher Websites, die mein Versagen lustig finden, sondern ein Rücktritt.
Ich bin übrigens der Ansicht, dass BWL-Schlipsis, die ihren Arbeitgebern die Notwendigkeit von CrowdStrike-Produkten oder vergleichbarem Nonsens, das nichts als Schaden anrichtet, eingeredet haben, nie wieder irgendwo arbeiten dürfen sollten, wo sie einen tatsächlichen Schaden anrichten können. Wählt mich.


Krise sls Chance! Das Geschäftsmodell ist doch voll aufgegangen. Wer hätte nur gedacht gedacht, dass es sich so früh offenbart?
Vergleichbare Unternehmen sind mir durchaus bekannt und deren GF ist selbst noch in der Insolvenz tätig. Da geht es dann darum, das Ding komplett oder scheibchenweise zu verschachern.
Du hast meine Stimme
Die “BWL-Schlipsis” könnten vielleicht bei Rheinmetall anfangen? Ich frage für einen lumpenpazifistischen Freund.
Ich finde, wir sollten einfach ein paar feministische Aktivisten dorthin senden. Für die Neustrukturierung.
Ginge auch. Besser wären allerdings queerfeministisch-transidentitäre Aktivist*innen. Wenn echte und nachhaltige Verwirrung im militärisch-industriellen Komplex gestiftet werden soll, dann müssen wir aus allen Rohren (Entschuldigung!) schießen!
Da unsere Kohlegruben alle geschlossen sind, fällt mir jetzt spobtan keine verwendung der BWL-Schlipsis ein. Vieleicht könnten sie in den Fußgängerzonen kaugummis vom Straßenbelag kratzen. Das wäre zumindest mal Nutzen statt Schaden.