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Fon­tai­nes D.C. – A Lucid Dream // and it’s all coming back

Frühstück!

Es ist Mon­tag und ich den­ke über die Unsterb­lich­keit der Krab­be nach. Ganz schlim­mer Witz aus dem Inter­net: „Ich will mehr sein als nur ihr Brief­freund: Brief­mann.“ Ich wer­de nie wie­der auf­hö­ren zu kichern.

Krieg sei schlecht für’s Kli­ma, ver­kün­det aber­mals ein Bericht. Hier bit­te einen ent­spre­chen­den Kom­men­tar zu der Außen­po­li­tik eines Staa­tes eurer Wahl ein­ge­fügt vor­stel­len. (Mit­mach­in­ter­net kann ich.) Das Fern­se­hen sei vom Inter­net mitt­ler­wei­le „als wich­tig­ste Nach­rich­ten­quel­le“ abge­löst wor­den, lese ich in einer schwie­ri­gen Nach­rich­ten­quel­le. Unklar: Mei­nen die Fuß­ball­live­ticker?

(Was ja auch erstaun­lich oft, d.h. min­de­stens zwei­mal, pas­siert in letz­ter Zeit: Dass die Ver­gan­gen­heit mich ein­holt und in Form Ver­flos­sen­ge­glaub­ter dort auf­sucht, wo ich sie am wenig­sten brau­chen kann erwar­tet hät­te; und weil nicht mal mein Hirn ein Com­pu­ter ist, bricht alles wie­der auf und raus und ich bin wie­der voll drin im Damals; und ich ler­ne nichts dar­aus, denn als neu­r­a­les Netz­werk wäre ich auch eine Nie­te. Man soll Momen­te fest­hal­ten, sagen sie und ver­ste­hen nicht, war­um damit oft eine Spi­ra­le beginnt. Es war nicht alles schlecht, son­dern vie­les war sogar ziem­lich gut, aber es ist ja nicht das Was, das Furcht berei­tet, son­dern es ist das War­um. Man sieht sich immer min­de­stens zwei­mal im Leben, sagt der Volks­mund, aber das erste Mal ist oft die Far­ce. Das sagt er nicht.)

And it’s all coming back.

Fon­tai­nes D.C. – A Lucid Dream (Offi­ci­al Video)

Guten Mor­gen.