2023, schreibt der „Guardian“, sei ein „tolles Jahr“ für reiche Leute gewesen; innerhalb des letzten Jahres seien allein 141 neue Milliardäre, darunter Taylor Swift, vom Himmel gefallen bzw. haben sich ihren Reichtum ehrlich erarbeitet oder so ähnlich.
Nun jedoch „Eat the rich!“ zu skandieren und dabei verschmitzt ein Bild von Taylor Swift anzustieren ist sicherlich eine feine, weil mehrschichtige Pointe, doch verspricht sie eine Lösung für das falsche Problem. Kein einziges eurer Probleme liegt darin begründet, dass es Menschen gibt, die viel besitzen. Den Reichen etwas wegzunehmen füllt den Armen noch nicht den Kühlschrank.
Dessen ungeachtet: In einer besseren Welt wäre der Besitz Einzelner nicht mal eine Fußnote wert.


Eine bessere Welt setzt vermutlich bessere Menschen voraus. Nichts also, das sich in absehbarer Zeit ergeben wird. Was natürlich zu bedauern ist. Vielleicht klappt es ja irgendwann, ich drücke jedenfalls die Daumen.
Steile Thesen, nur keine Substanz dabei.
Inflation, überall nur Inflation
If they are our brothers, how come we can’t eat them?
Fußnoten eh nicht, unsauber…