Es ist Montag. Klein ist lecker. So einfach kann die Welt manchmal sein.
Neues aus dem Föjetong (Politik ist das ja nun wirklich nicht): Der „Kreml-Kritiker“ („F.A.S.“) und mutmaßliche Depp Alexej Navalny ist mitsamt seinem „einsamen Mut“ (ebd.) tot. Der „Deutschlandfunk“ hat ein Foto (Archivversion) von einer damit verbundenen Demonstration in Berlin. Ich finde das Dargebotene enorm tragikomisch anzusehen. Es erscheint mir im Übrigen zumindest bemerkenswert, wie sympathisch den Deutschen ein Herr mit fragwürdigem Moralkompass wird, sobald sich selbiger mit dem Bösen anlegt. Frage: wie geht es eigentlich Julian Assange gerade?
Dieselbe „F.A.S.“ titelt bedeutungsschwanger: „Programmierer haben ausgedient“. Das liege daran, dass es heutzutage ja ChatGPT gebe. Alexander Wulfers, der Autor des Artikels, wird hiermit von mir herausgefordert, mit ChatGPT fehlerfreien Code in weniger Zeit zu „schreiben“ als ich ohne ChatGPT, und dann gucken wir mal, wer hier ausgedient hat. (Aber, nur wenige Seiten später: „Intime Chatbots sind nicht vertrauenswürdig“; ach so.)
Wir bleiben bei der Wirtschaft: Deutschland solle ein „Wachstumschancengesetz“ bekommen, entnehme ich des Weiteren den Wirtschaftsnachrichten. Davon haben die Konsumenten („Verbraucher“) zwar immer noch nicht mehr Geld im Portemonnaie, um sich schöne Dinge leisten zu können, aber wenigstens können die Konzernchefs sich einen neuen Porsche kaufen. Der Aschenbecher im alten ist bald voll.
Die besten Dinge im Leben kosten indes sowieso nichts: Luft, Liebe und Musik.
Guten Morgen.



Gefunden bei RT
“Alexey Navalny bekam ein Stipendium für das Maurice R. Greenberg World Fellows Programm der Universität Yale. Diese angebliche Bildungsstätte für internationale Studenten ist inzwischen als ein Rekrutierungsinstitut der CIA einwandfrei identifiziert worden.”
https://worldfellows.yale.edu/the-program/program-details/
Nawalny als Absolvent gelistet
https://worldfellows.yale.edu/person/alexey-navalny/q
Jetzt wissen wir, wo die das alles mit dem “Oppositionsführer” und dem Heldenmut abschreiben.
Hutzi, Tutzi, Eierroller
Reuters, 19.02.24
12.38 Uhr — Ein unter griechischer Flagge fahrender Frachter in US-Besitz ist nach Angaben der britischen Firma für Seeschifffahrt, Ambrey, im Golf von Aden beschossen worden. Die Besatzung sei unverletzt. Der Vorfall habe sich 93 Seemeilen östlich der jemenitischen Hafenstadt Aden ereignet. Die britische Behörde für Seeschifffahrt UKMTO teilt zudem mit, sie habe einen Bericht über einen Vorfall in der Region erhalten und prüfe ihn.
12.25 Uhr — Der unter der Flagge Belizes fahrende Frachter “Rubymar” ist nach Angaben der Sicherheitsfirma LSS-SAPU im Roten Meer durch zwei Raketen aus dem Jemen beschädigt worden. Die Besatzung habe sich in Sicherheit bringen können. Über den Zustand des Schiffes sei man sich derzeit nicht im Klaren, sagt ein Sprecher der Firma zu Reuters. Es werde derzeit geprüft, ob und wie die “Rubymar” abgeschleppt werden könne.
Absolut toller Sound
Fand ich auch!