Zur Vorbereitung auf die Europawahl im kommenden Jahr schwallen die Grünen außer gewohnt inkohärentem Unsinn (“Die Europäische Union als Garantin für Schutz und Frieden: Es ist gar nicht lange her, da klang das noch für viele wie selbstverständlich. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine zerbrach diese Gewissheit”, ist ja nicht so, dass einer der betroffenen Staaten in der Europäischen Union wäre) auch dies:
Vor diesem Hintergrund wollen wir Europa schützen, damit es uns schützt. Wir wollen es stärken, weil es uns stark macht. (…) Erfolgreich ist, was das Leben der Menschen in Deutschland und Europa lebenswerter macht. Was uns stärker macht. Was uns schützt.
Meinen sie das damit?
Die EU-Staaten haben sich auf eine gemeinsame Haltung zur geplanten „Krisenverordnung“ geeinigt. (…) Die umstrittene „Krisenverordnung“ soll regeln, wie die EU in Ausnahmefällen verfährt. Bei einem besonders starken Anstieg der Fluchtmigration soll etwa der Zeitraum verlängert werden, in dem Menschen unter haftähnlichen Bedingungen festgehalten werden können. Zudem könnte der Kreis der Menschen vergrößert werden, der für die geplanten strengen Grenzverfahren infrage kommt.
Haha, diese Briten. Die wissen ja gar nicht, was ihnen entgeht.
Nachtrag: Das Brandenburger Tor wurde zur Friedensverheißung israelisch angestrahlt, weil, während ich mich hier noch aufregte, anderswo andere Dinge geschahen. Frage: Ist die Ukraine damit jetzt erst mal durch oder wird sie nur kurz unterbrochen?


Sie wird nur kurz unterbrochen., versprochen. Es kommt nur darauf an, welcher Krisenherd gerade die besseren Bilder liefert.