Endlich kümmern sich die Mitarbeiter von Mozilla mal um etwas, mit dem sie sich wirklich gut auskennen: Webbrowser Autos.
Schöner Satz (englischsprachig), den ich sicherlich häufiger noch mal brauchen werde:
Es gibt hier gute Gründe, wütend zu sein (obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es unbedingt das beste Ventil ist, Leute auf GitHub anzuschreien).
Rot-Grün bei der Arbeit:
Bochum ist die gefährlichste, ätzendste, kaputteste, beschissenste, unübersichtlichste Stadt zum Radfahren.
Gruseliger Zufallsfund: Es gibt ein framework, mit dem man HTML-formatierte E‑Mails total einfach dergestalt entwerfen kann, dass sie auf allen Bildschirmgrößen gleichermaßen lästig aussehen. Ich verderbe den Machern ja nur ungern die Freude über ihr drolliges Spielzeug, aber so was hatten ihre Eltern vermutlich schon in den 80ern: Einfach das, was man mitteilen will, als Text versenden. Das geht auch auf sehr kleinen Bildschirmen. Wirklich wahr!
Ach, da gehen keine JavaScripts. Ja, das ist dann natürlich blöd.
Spotify will Liedtexte, Disney und Netflix alles andere teurer machen. Ich möchte ja jetzt hier wirklich niemanden auf gefährliche Ideen bringen, aber worin genau lag noch mal der große Vorteil von legalen Streamingdiensten gegenüber Websites und Tauschbörsen, die es mit der Lizenzierung nicht ganz so genau nehmen?


Ergänzend zu den Autos gibt es noch einen schönen Artikel über Traktoren.
u‑labs.de/portal/reparieren-anpassen-eigener-maschinen-wurde-illegal-wem-gehoren-traktoren-wirklich-john-deere-skandal/
Naja,
wenn man mal sieht, dass die Autoherstelle immer mehr darauf setzen, dass du mit deinem iPhone oder Android Smartphone alle Displays (inklusive Tacho) bespielst, dann freue ich mich schon, dass es freie Alternativen gibt.