Es ist Montag. Der Verfasser dieser Zeilen hat — passend zum Wochentag — einen neuen Erzfeind: Treppen. Auf Treppen bricht man sich goofy überraschende Körperteile. Ich fordere ein Grundrecht auf Fahrstühle. Wählt mich.
Eine „Ökonomin“, erzählen die Nachrichten, habe vorgeschlagen, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Interessante Frage aus dem Publikum: Was passiert dann eigentlich, wenn man die eigene Lebenserwartung wider Erwarten überschreitet? Und wird man nachträglich mehr Geld bekommen haben, wenn man früher stirbt?
„Ein oberkörperfreier Mann“, teilen unterdessen dpa-Verteiler mit, habe „in Oberbayern betrunken einen Klappstuhl Richtung fahrende (sic!) Autos geworfen“. Oberbayern könnte ich nicht besser zusammenfassen. Unterdessen wird ein weiterer völlig überflüssiger Beruf wegautomatisiert: Radiomoderatoren.
Auch rosa noch menschlich: Musik.
Guten Morgen.



Radiomoderatoren finden doch schon seit Jahren nur noch im Web statt?
“Was passiert dann eigentlich, wenn man die eigene Lebenserwartung wider Erwarten überschreitet?”
Der Film Flatliners (falls es da ein Buch geben sollte, dann das bestimmt auch) kann da Aufschluss geben.