In den NachrichtenComputerNetzfundstücke
Liegengebliebenes vom 11. August 2023

“Was nehmen sie unseren Kle­in­sten als näch­stes unter dem Ban­ner der Tol­er­anz weg? Die Zigaret­ten? Das Jagdgewehr?”


Die von Elon Musk eingestellte Chefin von X (ehe­mals Twit­ter) teilte mit (englis­chsprachiges Orig­i­nal), das Ein­stampfen der Marke Twit­ter sei ein notwendi­ger Schritt gewe­sen, um etwas völ­lig Neues auf­bauen zu kön­nen. Keines­falls Teil ihrer Aus­führun­gen, so weit ersichtlich, ist jedoch, warum Elon Musk, wenn er etwas völ­lig Neues haben möchte, dieses völ­lig Neue dann nicht auch auf­bauen kön­nte, ohne etwas anderes dafür kaputtzu­machen.


Gedanke: Die Exis­tenz von Gew­erkschaften zögert die Notwendigkeit der Rev­o­lu­tion hin­aus.


Am 12. August 1995, mor­gen vor 28 Jahren also (ich kann auch nichts dafür, ich möchte ja auch lieber nicht darüber nach­denken), wurde ein Mörder vor ein­er Über­do­sis gerettet, damit er bis zur Voll­streck­ung des Todesurteils am Leben bleiben möge. Nicht, dass der zu Tötende noch stirbt!


Zum gegen­wär­ti­gen Zus­tand der EDV noch so viel: Es ist aus Verse­hen möglich, Win­dows 11 ohne Beipack­soft­ware wie Can­dy Crush Saga zu instal­lieren. Microsoft erken­nt diesen Umstand als üblen Fehler an und ver­spricht eine schnelle Lösung. Schade eigentlich.