NerdkramsWirtschaft
Nicht mei­ne Zir­kus­ko­pie, nicht mei­ne Affenkopie.

In der Theo­rie ver­hält es sich mit NFTs wie folgt:

Ein NFT kann nur als Gan­zes erwor­ben wer­den und exis­tiert nur ein ein­zi­ges Mal[.]
Wiki­pe­dia

Blöd nur:

Das Unter­neh­men hin­ter Bored Ape Yacht Club hat den Kon­zept­künst­ler Ryder Ripps ver­klagt, weil die­ser Kopien der Bored-Ape-NFTs [des Unter­neh­mens] ver­kauft hatte.

(Freie Übel­set­zung von mir.)

Ob die com­pu­ter­ge­nerier­ten Affen­bil­der über­haupt eine hin­rei­chen­de Schöp­fungs­hö­he auf­wei­sen, möge irgend­je­mand beur­tei­len, den das The­ma nicht maß­los lang­weilt. Mich als generv­ten Genie­ßer der jeweils aktu­el­len NFT-Dis­kus­sio­nen auf so Platt­for­men amü­siert indes jeder ein­zel­ne Fall, in dem es sich als außer­or­dent­lich blö­de Idee erwie­sen hat, Geld für das vir­tu­el­le Besitz­recht an einer Inter­net­adres­se, die viel­leicht auf ein bestimm­tes Kunst­werk zeigt, das und die viel­leicht exakt ein­mal exis­tiert, auszugeben.

Jump, you fuckers.