In den NachrichtenNerdkrams
Schei�-Variablennamen immer

Was für eine Ver­schwen­dung: Rust 1.53 unter­stütze es, dass man Vari­ablen, Kon­stan­ten, Struk­turen und so weit­er mit einem Großteil des Uni­codeze­ichen­satzes anstelle — wie bish­er — nur der 26 Zeichen des west­lichen Alpha­bets und ein paar Son­derze­ichen beschriften kann, lässt mich “heise online” wis­sen, und dann gehen nicht mal Emo­jis. Ich erwarte sekündlich einen Aufkreisch, immer­hin geht das mal wieder zulas­ten ein­er Frau, die sich sehr viel Mühe mit Emo­jis gibt. :motz:

Aber immer­hin:

Nen­nenswert ist zudem, dass die Paket-Reg­istry Car­go neuerd­ings als Stan­dard-HEAD für Git-Repos­i­to­ries nicht mehr master als Stan­dard erwartet. Damit ent­fällt für die Repos­i­to­ries, die bere­its im Zuge der Umstel­lung auf nich­trassis­tis­che Sprache main statt master für den Hauptzweig ver­wen­den, die explizite Angabe von branch = "main".

(Her­vorhe­bung von mir, im Orig­i­nal ist’s ein Ver­weis auf eine “Nachricht” aus dem März 2021.)

Man sieht mich sel­ten heftig nick­en, wenn ich was bei “heise online” gele­sen habe, aber hier passt’s: Das ist tat­säch­lich nen­nenswert; es erk­lärt den derzeit­i­gen Zus­tand der Pro­fes­sion des Soft­wa­reen­twick­lers bess­er als es jede sozi­ol­o­gis­che Studie ver­mag.

Haupt­sache, kein Serv­er wird mehr unter­drückt. (Huch: “Serv­er” — ist das nicht auch wieder kolo­nial­is­tisch? Zu Hülf’!)