Es ist Montag. In Mexiko haben sich mehrere Herren als Dame identifiziert, um auf die nach Parität vorsortierte Wahlliste ihrer Partei zu kommen. Vor so was hätte ja mal wer warnen können. — Ich wiederhole mich an dieser Stelle bisweilen, aber: Warum kann man nicht stattdessen Pandabären wählen?
Keine Wahl aber hat man oft, wenn es um den Internetanschluss geht, was insbesondere dem Unternehmen gefällt, das für diese Situation mitverantwortlich ist. Trotzdem reicht ihm das noch nicht: “Apples Gewinn übersteigt den der gesamten TK-Branche Europas”, was zwar logisch erscheint, immerhin ist Apple ein international agierendes Unternehmen auf einem zum Glück kaum regulierten Markt, das Geräte zum Anfassen und nicht bloß irgendwelche Dienstleistungen verkauft, aber für den “Telekom-Chef” (ebd.) bedeutet das nicht etwa, dass die Telekom endlich auch mal Dinge anbieten sollte, die man freiwillig haben will, sondern, dass man anscheinend immer noch zu billig sei: “Tim Höttges will höhere Preise für Telekommunikation in Europa”; richtig so, diese Armen blockieren eh nur die Leitung. Es gibt kein Grundrecht auf einen bezahl- und verfügbaren Telekomvertrag. (Warum eigentlich nicht?)
Neues aus der Medienwelt: Die Macher der “Übermedien” haben von ihren Beobachtungsobjekten hinreichend viel gelernt, um zu wissen, wie sie persönliche Kontakte zielgerichtet einsetzen können. Mit der Zeit gleichen Hund und Herrchen einander offenkundig immer weiter an.
Zeitlos fantastisch: Musik.
Guten Morgen.


Lustige Geschichte, Tunten-Niggi & Co. gegen Gender-Benni LOL ROFL LMAO
Ob dem Benni bewusst ist, dass er in seinem Text mit Doppelpunkt gendert und dann (als einzelne Person(!)) als Autor*innen ausgewiesen wird? Diese Leute kann man doch nicht mehr ernst nehmen, selbst wenn man es versucht.