Lilly Blaudszun, SPD-Teenager und beeinflussend, kündigte auf Twitter an, sie werde zur Eröffnung der morgigen TINCON sprechen. Die TINCON ist eine unter anderem von mehreren Bundesministerien und Stiftungen geförderte Konferenz für Jugendliche, die von einem Mittfünfziger und seiner Frau ersonnen wurde und auch sonst nur wenige Teenager – hierfür steht das T im Namen – unter den speakern aufweisen kann.
Die Begeisterung der – ich wiederhole mich: von mehreren Bundesministerien geförderten – Ausrichter kannte kaum Grenzen, vor allem nicht sprachlich:
J@@@! Lilly, wenn du loslegst, schälen wir uns erstmal 1 Cornetto auf den Kickoff ✌ *Freu*
Seitdem plagen zwei entscheidende Fragen mich und mein seelisches Wohlbefinden: Wann genau fand die Abkopplung zwischen der Jugend und uns statt und warum fühlt sich das so angenehm an?

„SPD-Teenager“ – Immer schlimm anzusehen, wenn Jugendliche auf die schiefe Bahn geraten.
Als Gastredner würde sich Manfred Spitzer anbieten.
Aber als erstes in unbekannten Sphären der Jugend bitte DSVGO-Vossi-Bär und die digitale entwickelte Ministerin „Doro“ Bär…und Andi B. Scheuer
wir wollen ja realistisch bleiben! Und Qualität setzt sich bekanntlich durch…
Nur die intellektellen Hai-laits für die jungen Heranwachsenden…
Wenn die Ministerien K‑Pop und Tiktok fördern…und die subversive Sprengkraft siehe z.B Trumptrollingtulsa nicht sehen noch kontrollieren können…vielleicht werden diese Häuser vom orangenen Affen zu Terrorunterstützern erklärt!
Könnte lustisch werden.
Außerdem heißt es „Speakernde“ Dschendertechnisch!