Beim „SPIEGEL” — will nicht verlinkt werden — interviewtwurde Katrin Göring-Eckardt immerhin nicht völlig falsch:
“Bazooka”, “Kraftpaket”, “Wumms”: Schon an der Sprache werde klar, für wen in der Coronakrise Politik gemacht wird, sagt die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt.
Ich fände das allerdings weit bedrückender, wenn außerhalb der Coronakrise eine andere Sprache gewählt würde als ausgerechnet der weibliche Gegenpart:
Nach Ansicht von Bundesfamilienministerin Giffey treffen das “Gute-Kita-Gesetz” und das “Starke-Familien-Gesetz” genau den Bedarf der Eltern.
Erstaunlich, dass im Kraftpaket keine Lutschergarantie zugesichert wurde.
(siehe auch: Feynsinn)
Nachtrag vom 28. Juni 2020: Siehe auch RND.


“Männers, wollt ihr eine kraftvolle Sprache!
Dann sollte es nicht nur Supadupa Autobamm-Gesetz heißen sondern Supadupa Autobamm-Gesetz Vier Punkt Null!!
Für mehr Saft und Kraft in der Benennung von Gesetzen!
Wir sind Männer mit Herz und Verstand.
Wir zeigen es allen!
Weil wir es können!
Weil wir müssen!”