Im Auftrag des guten Geschmacks bzw. der Schallgrenzen verfasste ich gestern einen weiteren Beitrag für die gemeinschaftlich erarbeitete Musikrezensionsreihe Soundcheck. Diesmal haben sie, Peter und ich das neue Album Heligoland von Massive Attack in die Mangel genommen. Es erntete, anders als die Rezensionen selbst, insgesamt durchweg Zustimmung.
Mein Resümee lautet wie folgt:
“Heligoland” erreicht als Trip-Hop-Album insgesamt natürlich nicht die Klasse von Archives Überwerken “Noise” und “Lights”, aber es wäre auch reichlich überflüssig, klänge in diesem Genre alles gleich. Nun kenne ich bislang die übrigen Alben von Massive Attack nicht (werde es beizeiten nachholen), bin aber durchaus davon überzeugt, dass es mit all seinen Stärken und Schwächen ein insgesamt zwar durchwachsenes, aber handwerklich solides Album ist, das für jeden aufgeschlossenen Musikhörer seine individuelle Faszination entfalten kann und wird. Überspringe ich die Titel, die mir missfielen, so bleibt inklusive des ersten und des letzten Stücks noch immer genug Laufzeit für einen, nun, Trip übrig. Das genügt mir.
Die vollständige Fassung gibt es zusammen mit den beiden anderen Rezensionen drüben auf Schallgrenzen.de zu lesen, wo auch weiterhin die bisherigen Gemeinschaftsrezensionen zu finden sind.
Guten Morgen und viel Spaß!
