Dass der Presse im Wörterbuch augenscheinlich ein Verb für den so demokratietheoretisch wie parteiüblich lächerlichen Vorgang, dass zwei Menschen, die in einer rekordverdächtig kurzen Zeit nach dem Erringen eines Etappensieges all ihre Versprechen, die ihnen diesen Etappensieg gesichert haben, aufgrund von Zugeständnissen doch lieber nicht zu halten zu versuchen beabsichtigen, was aber wenigstens “in die richtige Richtung” gehe (ebd.), im Rahmen einer Schauveranstaltung (“Parteitag”) ohne wirkliche Entscheidungsgewalt, steht doch die relevante Entscheidung offensichtlich bereits Tage zuvor fest, aufgrund dieses errungenen Etappensiegs ohne einen einzigen genehmigten Gegenkandidaten in einen gemeinsamen Posten “gewählt” werden sollen, fehlt, macht das rituelle Abnicken dieser zwei Menschen durch den höchstens nominellen Souverän in einer Partei noch längst nicht, wie es die Presse weitgehend einstimmig darstellt, zu einer Wahl zweier Kandidaten, sondern zu einer Farce.
Senfecke:
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Also wenn ich mir überlege,die Kandidaten in politischen Auswahlverfahren würden mit Fäusten aufeinander los gehen…
wäre das optisch wohl kein Genuss,oder?!
Und Altmaier würde immer übrig bleiben. Auch in der Spd.
Das will doch keiner,oder…