Die maximale Sättigung an Kapitalismus im Journalismus scheint erreicht zu sein:
- Die “FAZ” — hier bewusst nicht direkt verlinkt (LSR) — veröffentlichte einen Artikel darüber, dass die finanziellen Interessen von zurzeit viel gelobten YouTube-Protagonisten deren Absichten “problematisch” erscheinen ließen.
- Sie platzierte diesen Artikel hinter einer Bezahlschranke, was ihre Absichten wiederum für mich problematisch erscheinen lässt, aber “Journalismus” kostet nun mal “Geld”.
- Für diejenigen, die Geld dafür ausgeben, diese Bezahlschranke nicht sehen zu müssen, wurde ein Werbeblockerblocker scharf geschaltet, denn Werbung sei nun mal eine wichtige Quelle für Geld und “Journalismus” koste nun mal selbiges.
Das muss diese Leistung sein, die man mit Uploadfiltern und Zitatverbot rechtlich zu schützen gedenkt.


Jetzt braucht die Faz nur einen Dummen der diese Ergüsse kostenpflichtig lesen will.
“Dahinter steckt immer ein kluger Kopf”
antiker Werbeslogan der (noch antikeren)FAZ…
wenn man so will in Würde gealtert…
man darf nur nicht zu scharf hin gucken!
>Für diejenigen, die Geld dafür ausgeben, diese Bezahlschranke nicht sehen zu müssen, wurde ein Werbeblockerblocker scharf geschaltet, denn Werbung sei nun mal eine wichtige Quelle für Geld und „Journalismus“ koste nun mal selbiges.
Äh, wie hast Du das denn herausgefunden? Du bezahlst die FAZ. Oder bekommt als als Blogger ein Abo umsonst?
Ich habe kein Abonnement der FAZ. Ich will auch keines.
Gott sei Dank!