Es SPONt gewohnt bizarr:
Neben dem Tag der Deutschen Einheit sollte es nach Ansicht von Migrantenverbänden auch einen “Tag der deutschen Vielfalt” geben. Das fordern die “Neuen Deutschen Organisationen” in einem Appell. (…) “Es ist wichtig, dass die Wiedervereinigung jedes Jahr symbolisch gefeiert wird”, heißt es in dem Papier. Doch die deutsche Einheit werde üblicherweise “aus einer rein ‘weißen’ Sicht betrachtet — deutschdeutsche Ostdeutsche wiedervereint mit deutschdeutschen Westdeutschen”, kritisieren die Verbände.
Die deutsche Einheit — immerhin noch ein weniger falsches Wort als “Wiedervereinigung”, denn es wurde nichts wieder vereint, was vorher in der Form schon mal zusammen war — ist somit fraglos als Instrument rassistischer Herrenmenschen anzusehen. Der antifaschistische Schutzwall zeigt seinen Wert erst nach dem Fall. Meinen Lösungsvorschlag will wahrscheinlich aber wieder keiner hören.
Zu Recht nicht mitbekommen: “Herzogin Meghan macht selbst Autotür zu – Twitter-Nutzer flippen aus: ‘Bodenständig und bescheiden’ ”, die Stellvertretermonarchie stillt die Sehnsucht der Schwachen nach einem starken Führer eben immer noch hinreichend.


Apropos Vielfalt. Der nächste Prinz wird Eddie Murphy.
Eine Mauer wär nicht übel, aber am besten um jedes Bundesland.
Im gualmaltekischen Djungel hat durch modernste Technik eine olle May-Stadt entdeckt oder eher wiedergefunden für mindestens 8 Mio Einwohner…
Schlage vor alle Bayern betäuben und dort ansiedeln!
Die Autotür-Geschichte ist edel.