Wenn irgendwo auf der Welt am Gedenktag des Arschlochs Martin Luther — laut Angela Merkel von Freiheitsgedanken beseelt — ein Einzeltäter mit einem mittelgroßen Auto, wie üblich angeblich irgendwas über seinen eingebildeten, schrumpfenden Freund (“Allah”) rufend, weil Anschläge, deren Verursacher beim Anschlagen einfach mal das Maul hält, aus Pressesicht viel zu langweilig wären, irgendwo reinfährt und dabei anscheinend absichtlich elf Menschen verletzt und acht tötet, dann ist es absehbar, dass deutsche Medien wie etwa ZEIT ONLINE nicht etwa “acht Tote bei Angriff mit Kleinlaster” schreiben, sondern unter der Überschrift “Eine Deutsche bei Anschlag in New York verletzt” — eine Deutsche! Verletzt! Unfassbar! — Sätze wie “Ein Kleinlaster ist in Manhattan in Fußgänger und Fahrradfahrer gefahren.” publizieren, denn Angst, die medial immer gern gesehen wird, weil sie staatliche Maßnahmen gegen zu viele Bürgerrechte rechtfertigt, über die man dann ebenfalls für ausreichend viele Judasgroschen schreiben kann, sollte man nicht etwa vor religiösem Fanatismus haben (zumal gerade nicht an einem sonstwie heiligungswürdigen Tag der religiösen Idiotie), sondern vor Kleinlastern, die sich hinsichtlich der Eignung fürs Totfahren von Passanten nicht zum ersten Mal bewiesen haben.
Senfecke:
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Mist aber auch — soeben wird vermeldet, dass wohl doch kein deutscher Toter zu beklagen ist. Es bleibt somit bei fünf Argentiniern, einem Belgier (?) und wohl zwei Amerikanern. Immerhin wurde eine Deutsche VERLETZT!!! Das war knapp…
Wie schade. Das verkauft sich doch dann wieder so schlecht.