Die Modezarin der ehemaligen Friedenspartei “Die Grünen” hat in ihrem denkfreien Raum eine einfache Antwort auf das allgegenwärtige Warum zu den silvestrigen Übergriffen einer afrikanischen Bande gegenüber Frauen in Köln gefunden:
„Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling“, sagte Roth im WDR. „Hier geht es um Männergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation — Silvesternacht — auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum.“ (…) Man dürfe aber nicht versuchen, die Vorfälle zu missbrauchen, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen.
Wir lernen zweierlei. Erstens: Eine Silvesternacht ist überraschenderweise kein rechtsfreier Raum. Genau genommen ist sie überhaupt kein Raum. Zweitens: Es ist nicht typisch Nordafrika, wenn Nordafrikaner sexuell übergriffig würden. Da dürfe man jetzt nicht pauschalisieren und von “Nordafrikanergewalt” sprechen, als wären alle Nordafrikaner Gewalttäter. Natürlich ist das aber typisch Mann. Nur ein patriarchalischer Sexist oder Journalist würde diesen offensichtlichen Umstand bestreiten.
Es ist aber auch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch “Die Grünen”, das ist typisch Frau. Hier geht es um Claudia Roth und hier geht es um den Versuch, eine Situation — Vorfälle in der Silvesternacht — auszunutzen, als wäre das eine Werbefläche. Man darf jetzt auch nicht versuchen, diese Meldung zu missbrauchen, um Stimmung gegen die Grünen zu machen.
Die sind bestimmt gar nicht alle so doof.



Ach? Kannste das irnkwie™ belegen?
Leider nicht, ich wüsste jedenfalls nicht, warum man als fühlendes Wesen zu den Grünen gehen sollte. Aber was weiß ich schon?