Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten schlägt wieder zu:
Eine weiße Frau, die Klage eingereicht hatte, nachdem sie versehentlich mit dem Sperma eines Afroamerikaners befruchtet worden war, muss ihre Klage nun erneut stellen, nachdem ein Richter aus Illinois ihre Forderungen an die Samenbank abgelehnt hatte. (…) [Jennifer] Crambletts Anwalt erläuterte, dass der Fehler ihr und ihrer Familie Stress, Schmerz, Leid und medizinische Kosten verursacht habe; außerdem führte er aus, dass sie fürchten musste, dass ihre Tochter Payton, inzwischen drei Jahre alt, in ihrem, Frau Crambletts, vorrangig weißen Freundes- und Bekanntenkreis mit dem Gefühl aufwachsen würde, eine „Ausgestoßene“ zu sein.
(Übersetzung von mir.)
Nein, mein Kind, ich habe zwar vor Gericht versucht, dich als Schaden geltend zu machen, weil du schwarz bist, aber weißt du, meine Freunde sind alle so rassistisch.


Jetzt würde ich mich mal über die Story freuen: Dreijährige erschießt „aus Versehen“ die eigene Mutter.
Für mich wäre das ein Gottesbeweis.