Wenn Kinder heute im Alter von 14 Jahren bis zu fünf Stunden und mehr Bildschirmzeit haben am Tag, wenn die gesamte Sozialisation nur noch über dieses Medium stattfindet, dann brauchen wir uns über Persönlichkeitsdefizite und Probleme im Sozialverhalten (…) nicht zu wundern[.]
Was sollten wir daher Friedrich Merz verbieten? Ohne Fernsehen und Essen ins Bett?


Ich denke, es ist zu spät, Friedrich durch erzieherische Maßnahmen zu gesellschaftsfähigem autoritätsgehabe-freien Verhalten zu verhelfen. Nach Jahrzehnten in den Aufzuchtanstalten der Parteikader und der Sozialisierung unter Bankstern dürfte es für jede Form der Verhaltenskorrektur zu spät sein. In dem Alter haben haben sich dogmatischer Starrsinn und der Wunsch, andere zu bevormunden, verfestigt. Solche Persönlichkeitsdefizite und Probleme im Sozialverhalten sind dann irreparabel.
Netter Versuch, aber zwecklos.
Dass das, was das Fritzchen nicht gelernt hat, der Fritz nimmermehr lernen wird, das kann getrost als gegeben annehmen. Lernfähig dagegen ist hoffentlich die Google-KI, welche mir soeben, und das ungefragt, das Folgende weismachen wollte: „Trotz seiner eigenen Präsenz bei TikTok befürwortet Friedrich Merz aktuell strengere Regeln für soziale Medien“. Es muss natürlich „wegen“ heißen, liebe KI!
Solange er in Tokyo sein Pickert kriegt, ist doch alles dufte!
Bei Merz zögen solche Massnahmen nicht, der wurde anders sozialisiert.
Was soll Friedrich als Operettenkanzler machen? Er darf uns etwas singen, aber nichts durchsetzen. Die Kasse hat Klingbeil von der SPD unterm Arm.
Weiter zum nächster Akt im Vogelhändler:
Der Kurfürst hat sich zur Jagd angekündigt, doch die wildernden Bauern haben alles weggeschossen. Sie bieten dem kurfürstlichen Wald- und Wildmeister ein Hausschwein als Jagdobjekt an.