- Die Zentralisierung von GitHub hat einen riesigen Teil der Open-Source-Welt unsichtbar gemacht.
- Hübsche Idee: Geben wir doch einfach Musikern so viel Geld, dass sie den Laden aufkaufen können!
- Amazon für Bücher (es gibt Buchhandlungen) und irgendwelchen Streamingquark für Musik (es gibt anderen Streamingquark) schön und gut, aber wodurch ersetzt man Whiskybase und Discogs?
Senfecke:
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Die Idee hat was, aber die Selbstverwaltung der Musiker war bislang nicht von Erfolg gekrönt, sonst gäbe es keine Künstlersozialkasse und keine Kulturförderprogramne oder gab es die schon vor den Künstlern?
Bei einem Crowdfunding werden dann die gleichen Kapitalisten aktiv, die davor auch schon da waren. Die haben das Geld bereits und bestimmen dann, was gespielt wird.
Bücher werden aktuell in Schriftarten gedruckt, die ich kaum lesen kann.
Ich muss mir meist ein E‑Book holen. Aber bei den eher Antiquarischen im Regal vor dem Supermarkt sind hin und wieder ein paar Perlen dabei.
Ich kann es kaum fassen … die immer gleiche, offensichtliche, Konzernstrategie …
github ist tot. 
Kapitalakkumulation und Kapitalzentralisation
Das zentralisierte Kapital ist ein Monopol,
wobei der Monopolisierungsprozess unter
Verelendung weiter Teile der Bevölkerung noch nicht abgeschlossen ist.
Mit KI geht es nur in die nächste Runde.
Es existieren keine guten und schlechten Monopole. Ein Wechsel der Konsumenten von einem Moloch zu nächsten trägt in nichts positiv zur sozialen und ökologischen Frage bei. Monopole müssen
zerschlagen, zumindest kontrolliert werden. Mit dem Kartellrecht kann man sich heute jedoch den Arsch abwischen. Die Kartellämter wurden nach Brüssel ausgelagert und werden personell in Hinterzimmern besetzt.
Die Künstersozialkasse ist ein Produkt
dieses Systems. Durch die KSK übernimmt
der Staat den Arbeitgeberanteil der Krankenkassenbeiträge, sonst nichts.
„Abgesichert“ wird durch die KSK niemand.
“ Der Staat“ könnte eine Krankenkasse für alle gratis anbieten, womit ein Problem vom Tisch wäre.
Dies nur, damit die Idee der Dezentralisation nicht in der Kitsch-Kiste landet. Auch heute funktioniert das mit der Garagenmusik und den independent Labeln. Zum Glück sind die Vierspurrecorder besser geworden.
Für Lösungsansätze IMMER aus dem
bestehenden System HERAUSDENKEN.
Im System selbst gibt es nichts mehr zu
reformieren, revoltieren, revolutionieren.
Der Laden ist kaputt und bleibt kaputt !