Es ist Montag. Zum jüngsten Londonaufenthalt möchte ich nach den Erfahrungen des Rückfluges vielleicht noch Folgendes ergänzen: Wenn ich nächstes Mal von und/oder nach Heathrow fliege, werde ich vorher ein T‑Shirt mit einem Text bedrucken lassen, der im Wesentlichen aussagt, dass ich nur deshalb von und/oder nach Heathrow fliege, weil es mein geheimer Fetisch ist, vor fremden Männern die Hose runterzulassen. Vielleicht denken sie über ihre Gürtelabnahmepflicht dann noch mal ergebnisoffen nach. Menschen tragen gewöhnliche Gürtel selten zum Zwecke der Explosion (hierfür scheinen mir auch irgendwelche Fitnessspielereien geeigneter zu sein) und meist zugunsten des Haltes ihres Beinkleids. Alle verrückt geworden, endgültig.
(Jetzt scheint übrigens eine hervorragende Zeit für diejenigen, die Internetdramen am liebsten aus nächster Nähe betrachten, zu sein, um sich im für keinen normalen Menschen irgendwie vorteilhaften Techbronetzwerk Bluesky anzumelden. Die Implosion verspricht ein wahres Feuerwerk zu werden.)
Statistik des Tages: Die vielzitierten „Femizide“ sind oft gar keine. Ist ja bloß Sprache. Ist ja nicht so wichtig.
Ist hingegen auch ohne Worte wichtig: Musik.
Guten Morgen.



Aber Hallo und Gallo. Genau mein Musikgeschmack. Höre ich oft beim Rollentraining.
Das wollte ich nicht.
Wenn sich viele Passagiere an der falschen Seite am Gürtel aufhängen, kriegt ein Flugzeug Schlagseite und stürzt ab. Das Gewichtsverhältnis pro
Tragfläche muss ausgeglichen sein. Bevor da mangels Absprachen was schiefläuft, werden die Gürtel eingesammelt.
Da kann man auch von selbst drauf
kommen !
Alle reden von Femiziden, keiner redet von Insektiziden! Stoppt den Genozid an Millionen unschuldiger Scheißhausfliegen und anderem Gesumse! MeToo!