Um eine ernst zu nehmende Alternative zu X zu werden, muss man den Nutzerinnen und Nutzern geben, wonach sie verlangen: das Lebensgefühl vom einstigen Twitter und so wenig Elon Musk wie möglich.
Zuletzt kamen Millionen von neuen Nutzern zu Bluesky. Mit ihnen kamen aber auch Trolle, Betrüger oder Spammer – nun wird Bluesky mit Beschwerden überflutet.
Gern geschehen!


Ich finde Twitter bunter als vor Musk und zum diskutieren hat es sich sowieso nie geeignet.
Witzig finde ich aber das SPON denkt es wüsste wonach Menschen „verlangen”. Das war vorher schon eine Minderheit auf Twitter, die sich im eigenen Sud wohl gefühlt hat und wird jetzt wegen ihrer Überempflichkeit marginalisieren. Oder wie der Rechte heute sagt: „go woke, go broke”
Lebensgefühl am Arsch! Um eine ernstzunehmende Alternative zu anderen pseudojournalistischen Online-Kloaken zu werden, müsste SPON … ach, ich glaub, das würde eh nix mehr werden. Einfach offline gehen. Danke.
Das Lebensgefühl „Blues” (wobei die Namensendung „-ky” wohl die polnische Variante andeutet).