Nach Macht- haben wir jetzt auch Rechthaber, teilt der „SPIEGEL“ (will nicht verlinkt werden, LSR) mit:
FDP-Verteidigungsexpertin Strack-Zimmermann schimpft Olaf Scholz einen Rechthaber und meint gar, »autistische Züge« bei ihm zu erkennen. Die SPD reagiert empört: »Das überschreitet eine rote Linie im demokratischen Wettbewerb.«
Olaf Scholz zu unterstellen, Recht zu haben, ist aber auch echt drüber. Grüße aus dem autistischen Zug.
Apropos FDP-Verteidigungsexpertin Strack-Zimmermann: Der Unterhaltungssender Borussia Dortmund werde künftig von dem staatlich gepamperten Wichserkonzern Rheinmetall bezahlt, entnehme ich dem Börsenticker. Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen.


Je…
gestern Wahlplakat von S‑Z. In schwarzwriss mit grimmigem Blick.
Drunter ein rotes (spd) mit „gegen hass und hetze“.
Passt
Da weiß man gar nicht, wen man zuerst nicht wählen möchte.
Gebildet ist sie aber schon.
Dem Hörendagen nach hat sie wohl mit „Oma Courage“ plakatieten lassen.
Nicht mit „Mutter Courage“, denn diese war ja… „Wie meinen, Herr Brecht? Eine HYÄNE DES SCHLACHTFELDES?!“ Gewiss, das steht im Bühnenstück, so ca. im Mittelteil. Ist da aber nur eine männliche Zuschreibung.
Tatsächlich war Mutter Courage alles andere als reaktionär, sondern durch und durch progressiv: Nachdem sie alle ihre Kinder „anden Krieg verloren“ hat ist ihre Conclusio, sie müsse „wieder in Geschäfte kommen!“
Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
Brecht hätte Marie-Agnes Strack-Zimmermann ins Gesicht gespuckt.
Brecht hätte Marie-Agnes Strack-Zimmermann noch nicht einmal ins Gesicht gespuckt. Wäre zuviel an Anerkennung irgendwelcher Substanz.