Ein bisschen dürfte sich Martin Sellner am Montagabend geärgert haben. Er hatte alles so gut vorbereitet, sich gerade kurz vor der deutschen Grenze mit Kamerad*innen getroffen – sein Livestream lief, er rollte auf die Grenze zu. Und dann: Funkloch. (…) Sellners Kalkül: die Bundesrepublik zu blamieren. (…) Die Selbstinszenierung gelang Sellner also nur in Teilen. Neben Antifaschist*innen dürfte das Funkloch im Grenzgebiet seine Show am stärksten gestört haben.
Das ist so knalldämlich, da lass’ ich sogar den Stern mal drin. Immerhin: Das Blamieren hat geklappt.
