Persönliches
Lie­be ohne Mas­ke

(Aber es ist ande­rer­seits auch ganz inter­es­sant, die selt­sa­me neue Halb­mas­ken­halb­welt aus dem Auge – eins muss rei­chen – des schel­mi­schen Beob­ach­ters zu sehen, denn die Wie­der­kehr von Mimik und Gestik macht Gesprä­che nicht nur leb­haf­ter, sie fügt über­dies auch alte Ebe­nen wie­der ein, die man ver­lo­ren wähn­te; zwar steigt wie­der die Gefahr, ein­fach mal unver­mit­telt eine rein­zu­be­kom­men [hab‘ ich neu­lich gete­stet, mach‘ ich nicht mehr, war nicht gut], doch steigt mit ihr auch der Reiz der Kon­fron­ta­ti­on.

Liebe ohne Maske

„Wer auf­gibt, ver­liert“ funk­tio­niert als Ver­spre­chen auch nur so lan­ge, bis man’s auf­gibt.)