Jana Mestmäcker (…) ist Psychologin. (…) Sie hasst Belanglosigkeit und sagt Dinge gern direkt. (…) Mit ihrer Chefin hat sie gesprochen. Mestmäcker habe geweint und ihr gesagt: Jede Arbeit fühle sich falsch an, nur die Klimakatastrophe zähle. (…) Wenn sie es nicht versuche, könne sie ihr ganzes Leben keinen Tag mehr fröhlich sein.
Ich mag keine Ferndiagnosen, aber.
Ich bin verwirrt: Darf man eigentlich noch für Amnesty International spenden, jetzt nicht mehr oder jetzt erst recht?

Arbeit ist Scheisse. Bei jedem Klima.
Ich hab mal gelesen, dass überproportional viele mit Ausbildung im Psychosektor selber einen Dachschaden haben.
An der Aussage, die Sie zur Sprache bringen, ist was dran. Viele studieren Psychologie, weil “sie sich besser oder überhaupt kennenlernen wollen” oder Traumata haben und sich dann berufen fühlen, sich selber zu heilen.
Nicht ganz passend dazu:
Plonk
Flinten-Uschis letzter Coup…
Diese Dame Mestmäcker, hat die schon einmal wegen der miserablen menschenverachtenden Zustände, unter denen Alte und Behinderte in Anstalten leben müssen, beweint?
Mestmaker ist doch eher Mistnaker — pathologischen Schwachsinn